Auf der Baustelle herrscht ein rauer Ton. Oft ist sich jeder selbst der Nächste. Jeder Handgriff muss sitzen, die Abläufe gut ineinandergreifen. Da sollte man nicht zu zart besaitet sein, denn wie jeder weiß: „Wo gehobelt wird da fallen auch Späne…“ Und in dieser geschäftigen Hektik gibt es manchmal Handwerkerinnen oder Handwerker die auffallen. Menschen, die anders sind, anders leben und anders arbeiten. Wenn dann die Frage nach dem Warum auftaucht sind wir als Christen gefordert. Aber wie genau erklären wir dann Christ-sein? Was unterscheidet uns Christen und wie können wir unseren Glauben im beruflichen Alltag leben? Wenn wir auf diese Fragen antworten möchten, dann könnten wir das mit Paulus tun, der uns im Römerbrief ans Herz gelegt hat: Seid Fröhlich in Hoffnung, geduldig in Trübsal, beharrlich im Gebet.

Wir wollen am Samstagvormittag gemeinsam mit Ihnen über dieses Bibelwort diskutieren und überlegen was es für uns heute bedeuten kann. Dazu haben wir interessante Impulsgeber eingeladen, die in Politik und Wirtschaft Verantwortung tragen und uns an ihren Erfahrungen teilhaben lassen. Am Nachmittag richten wir dann den Blick auf unsere zunehmend digitalisierte Arbeits- und Lebenswelt. Dazu haben wir den Zukunftsforscher Eric Händeler eingeladen. Er ist davon überzeugt, dass das Evangelium gerade in diesen Umbruchzeiten eine neue Relevanz bekommt.

Wir sind sehr gespannt, was das alles mit rauem Tonfall und effizienten Handgriffen zu tun hat und laden Sie herzlich zu unserem Kongresstag ein.

Einladungsflyer:HW+Kirche_Flyer_DINlang_Sep_2017 (002)

Axel Braßler

Axel Braßler

Geschäftsführer bei Ev. Verband Kirche Wirtschaft Arbeitswelt
Axel Braßler
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