Weniger arbeiten, besser leben?

Erkennt­nisse zur 4‑Tage-Woche aus For­schung und Praxis

Freitag, 15. Sep­tem­ber 2023 | 16.00 – 18.00 Uhr

GLS Bank | Düs­tern­straße 10 | 20355 Hamburg

Der Wunsch danach, mehr freie, nicht durch Erwerbs­ar­beit gebun­dene Zeit zu haben, wächst. Junge Menschen haben häufig von vorn­her­ein größere Ansprü­che an Arbeits­be­din­gun­gen und an die Ver­ein­bar­keit bzw. Aus­ge­wo­gen­heit von Arbeit und Leben. Ältere Erwerbs­tä­tige möchten die vie­ler­orts gestie­ge­nen Belas­tun­gen durch eine Ver­kür­zung ihrer Arbeits­zeit redu­zie­ren. Die 4‑Tage-Woche erscheint als eine Mög­lich­keit, diesen Wünschen gerecht zu werden.

Erste Versuche, auch in anderen Ländern, zeigen, dass die Pro­duk­ti­vi­tät und Zufrie­den­heit der Mit­ar­bei­ten­den steigen. Es kann also funk­tio­nie­ren, ins­be­son­dere dann, wenn alle mit­ma­chen. Die Hans-Böckler-Stiftung hat ein Stu­di­en­pro­jekt mit dem Titel „Mehr Rechte für die Einen, mehr Druck für die Anderen“ auf­ge­legt, von dem uns Timothy Rinke erste Ergeb­nisse vor­stel­len wird. Außerdem werden Nils Grimm, Inhaber der Tisch­le­rei Nils Grimm und Mar­ga­reta Stein­rü­cke, Arbeits- & Geschlech­ter­so­zio­lo­gin und Koor­di­na­to­rin der Bremer Arbeits­zeit­in­itia­tive von ihren Erfah­run­gen mit der 4‑Tage-Woche berich­ten.

Weitere Hinweise:

  • Die Teil­nahme ist kos­ten­los.
  • Wir bitten um Anmel­dung bis 11.09.2023 unter anmeldung@kda.nordkirche.de.
  • Die Ver­an­stal­tung findet im Rahmen des „Tag der Demo­kra­tie“ statt und wird durch die Lan­des­zen­trale für poli­ti­sche Bildung Hamburg geför­dert.
  • Weitere Infor­ma­tio­nen finden Sie hier.

Wir freuen uns auf ein Wie­der­se­hen und/ oder über die Wei­ter­lei­tung an Inter­es­sierte.

Ein Beitrag von:
Angelika Kähler & Kathleen Schulze | KDA Nord­kir­che
angelika.kaehler@kda.nordkirche.de kathleen.schulze@kda.nordkirche.de