Das traditionelle Jahrestreffen zwischen der sächsischen Landeskirche und dem regionalen Handwerk fand in diesem Jahr in der Handwerkskammer Chemnitz statt. Der sächsische Landesbischof Tobias Bilz kam dabei mit den Präsidenten und Hauptgeschäftsführern der drei sächsischen Handwerkskammern zusammen. Erstmalig nahm auch Thomas Queck in seiner neuen Funktion als Landesobmann für Handwerk und Kirche an der Runde teil.
Offener Austausch über Gott und die Welt
In einer herzlich-offenen Atmosphäre diskutierten die Teilnehmer aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen. Eine besondere Dynamik erhielt das Gespräch durch die Teilnahme von Jörg Dittrich. Er ist Präsident der HWK Dresden und zugleich Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), was den Blick über die Landesgrenzen hinaus erweiterte.
Gemeinsame Schnittmengen nutzen
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- Praxisbezug im Konfirmandenunterricht: Handwerker sollen zukünftig direkt in den Unterricht eingeladen werden.
- Lebensnahe Themen vermitteln: Ein Bestatter könnte beispielsweise mit Jugendlichen über die Themen Trauer und Handwerk sprechen.
- Zusammenarbeit in den Gremien: Beide Seiten nahmen konkrete Impulse mit, die nun in den jeweiligen Ausschüssen weiterverfolgt werden.
Ein Format mit Zukunft
Die Teilnehmer waren sich einig: Dieser Austausch ist ein wertvolles Format, das auch in Zukunft fortgesetzt wird. Das Engagement zeigt, dass die Partnerschaft zwischen Handwerk und Kirche lebt.
