Jutta Mählig-Hilmes verlässt den Verband

Hallo liebe KWA Gemeinde,

einige wenige von euch kennen mich schon seit dem Beginn meiner Tätig­keit in der damals neu eröff­ne­ten Geschäfts­stelle des KDA in der Blum­hardt­straße in Hannover. Das ist nun mitt­ler­weile fast 19 Jahre her…. Aus der damals zwei Frauen starken Geschäfts­stelle in zwei kleinen Büros hat sich eine ganze KWA Etage in der Arns­waldt­straße ent­wi­ckelt. Im Laufe der letzten Jahre habe ich einige Kol­le­gIn­nen kommen und leider auch wieder gehen sehen.

Nun ist es für mich an der Zeit für die letzten Jahre meiner Berufs­tä­tig­keit noch einmal das Team zu wechseln. Mit einem lachen­den und auch einem ziemlich wei­nen­den Auge werde ich das Team zum 30.4. ver­las­sen. Ich blicke auf fast 19 tur­bu­lente, auf­re­gende, inter­es­sante, ereig­nis­rei­che und abwechs­lungs­rei­che Jahre zurück. Diverse Bun­des­kon­fe­ren­zen, Mit­glie­der­ver­samm­lun­gen, Vor­stands- und Amts­lei­ter­sit­zun­gen, Kir­chen­tage, Fachtage, Foren und Synoden-Besuche habe ich orga­ni­siert und meistens auch beglei­tet. Fünf Vor­stands­vor­sit­zende, viele Vor­stands­mit­glie­der, diverse Amts­lei­te­rIn­nen und viele Mit­ar­bei­te­rIn­nen in den Lan­des­kir­chen sind im Laufe der Jahre gekommen und gegangen. Einige von ihnen leider auch für immer.

Es ist viel passiert in den ver­gan­ge­nen vier Jahren, auch bei mir per­sön­lich. Einige Schick­sals­schläge und Krank­hei­ten, aber auch neue Per­spek­ti­ven haben sicher auch meine Sicht­weise auf mein Leben und Wirken beein­flusst.

Ich bedaure, dass ich für mich keine ver­läss­li­che beruf­li­che Per­spek­tive für meine letzten Berufs­jahre im Verband sehe. Aus diesem Grund habe ich die Gele­gen­heit genutzt und mich für einen Stel­len­wech­sel ent­schie­den.

Ich danke dem Vorstand und den Kol­le­gIn­nen der Geschäfts­stelle für ihr Ver­ständ­nis und die jah­re­lange für­sorg­li­che Beglei­tung, Unter­stüt­zung und gute Zusam­men­ar­beit auf vielen Ebenen. Der Dank geht auch an alle, die sich hiermit ange­spro­chen, mit mir ver­bun­den fühlen oder mit mir in der einen oder anderen Weise zusam­men­ge­ar­bei­tet haben.

Ich werde euch/Sie ver­mis­sen.

Ich bleibe in kirch­li­chen Bezügen und viel­leicht sehen wir uns das eine oder andere Mal noch einmal wieder.

In diesem Sinne……tschüss!

Jutta Mählig-Hilmes