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Beiträge aus den Bereichen Kirche, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft
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Pressemitteilung: Nicht bei Kranken und Pflegenden sparen
Anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz in Hannover fordert der Evangelische Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt (KWA), Gesundheit und Pflege als öffentliche Daseinsvorsorge nachhaltig und solidarisch zu sichern. Angesichts von Fachkräftemangel und steigenden Versorgungsbedarfen dürften notwendige Reformen nicht auf Kosten von Beschäftigten, Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen gehen.
Kirche und Arbeitswelt im Dialog: KWA beteiligt sich an Berliner Gesprächsforum
Wie können Kirche und Arbeitswelt voneinander lernen? Darüber diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Wirtschaft und Verbänden bei einer Veranstaltung des FDI-Bezirks Berlin und Mitteldeutschland in Berlin. Der KWA war durch seine Vorstandsvorsitzende Gudrun Nolte vertreten und brachte die Perspektive des Dialogs zwischen Kirche, Wirtschaft und Arbeitswelt in die Diskussion ein.
Erfolgreiches Förderprojekt im KWA-Netzwerk erhält Verstärkung
Neue Perspektiven für langzeitarbeitslose Menschen und Jugendliche zu ermöglichen, das ist die Aufgabe der Spendenaktion „1+1. Mit Arbeitslosen teilen.“ Mit Michaela von Wittke und Katja Weitzel sind ab sofort zwei engagierte Mitglieder der Landessynode der Ev.-Luth. Kirche in Bayern (ELKB) Teil des Vergabeausschusses. Am 9. Juni 2026 wird dieser sich in München treffen, um über die Vergabe der Spendengelder des 1. Halbjahres 2026 zu entscheiden.
PRESSEMITTEILUNG: Tag der Arbeit: Prekäre Beschäftigung bleibt Realität für viele Menschen
Zum bevorstehenden Tag der Arbeit am 1. Mai warnt der Evangelische Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt (KWA) vor den Folgen prekärer Beschäftigung. Millionen Menschen arbeiten weiterhin unter unsicheren Bedingungen – etwa mit befristeten Verträgen, niedrigen Löhnen oder fehlender sozialer Absicherung. Der Deutsche Gewerkschaftsbund stellt den diesjährigen 1. Mai unter das Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“. Der KWA sieht darin einen wichtigen Hinweis auf die Frage, wie Arbeit in einer sozialen Wirtschaftsordnung gestaltet werden muss.
KWA bringt sich in Debatte um neue Arbeitszeiten ein
Expert*innen aus Kirche, Wissenschaft, Praxis und Gewerkschaft diskutierten, wie Arbeitszeit angesichts von Fachkräftemangel, Digitalisierung und veränderten Lebensrealitäten neu gestaltet werden kann.
Themenseite „Prekäre Arbeit“ neu online
Prekäre Beschäftigung betrifft viele Menschen – in Deutschland wie weltweit. Oft bleibt sie auf den ersten Blick unsichtbar, zeigt sich aber bei genauerem Hinsehen in zahlreichen Branchen. Die Themenseite greift diese Vielfalt auf und beleuchtet unterschiedliche Arbeitsrealitäten. Neu hinzugekommen sind unter anderem Beispiele aus der Filmbranche sowie der Arbeit auf Kreuzfahrtschiffen.
Quiz zur Grundsicherung: KWA an Entwicklung beteiligt
Der Bundestag hat am 5. März 2026 die neue Grundsicherung beschlossen. In der Debatte über Armut und soziale Leistungen hat die Nationale Armutskonferenz ein Quiz für Bundestagsabgeordnete entwickelt – an dessen Gestaltung auch der KWA beteiligt war.
Pressemitteilung: Was bleibt? Wie Frauen heute arbeiten und wovon sie morgen leben
Altersarmut von Frauen ist oft unsichtbar. Sie steht in Zeiten multipler Krisen nicht auf der politischen Prioritätenliste. Ein Online-Projekt des Kirchlichen Diensts in der Arbeitswelt der Ev.-Luth. Kirche in Bayern (kda Bayern) will das ändern. In Kooperation mit dem Evangelischen Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt und dem Team Arbeit und Wirtschaft in der Landeskirche Hannovers widmet sich der kda Bayern jedes Jahr im sogenannten Frauenmonat März einem Thema mit Arbeitsweltbezug aus geschlechtersensibler Perspektive.
Sonntagsallianz: Der Kampf um freie Zeit geht weiter!
Der Sonntag ist nach wie vor der einzige Wochentag, an dem ein Großteil der Erwerbsbevölkerung gleichzeitig Freizeit hat. Für die meisten Beschäftigten ist er der einzige verlässliche und planbare freie Tag für soziale Kontakte, körperliche Erholung und mentale Entlastung“, betont ver.di Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer.
kda Bayern setzt Schwerpunktthema: „Spannungsfeld Arbeitszeit“
In Politik und Wirtschaft werden derzeit Forderungen nach einer Erhöhung der Wochenarbeitszeit oder nach Einschränkungen sogenannter Lifestyle-Teilzeit laut. Gleichzeitig geraten bestehende Schutzregelungen zunehmend unter Rechtfertigungsdruck: Feiertage, arbeitsfreie Sonntage und verbindliche Arbeitszeitgrenzen werden nicht selten als Wohlstandsbremse dargestellt.
KWA kritisiert CDU-Vorstoß: Teilzeit ist Schutzrecht – kein Luxusmodell
Teilzeit ist ein Schutzrecht. Der gesetzliche Anspruch auf Teilzeitarbeit ist bewusst als Schutzrecht ausgestaltet. Er soll verhindern, dass Beschäftigte ihre Arbeitszeit nur auf Kulanz oder nach individueller Rechtfertigung reduzieren können. Wird dieser Anspruch ausgehöhlt, droht eine Rückkehr zu Abhängigkeitsverhältnissen, die einem modernen Arbeitsverständnis widersprechen.
Besprechungskreis Kirche-Handwerk: Seit 60 Jahren Impulsgeber
Was entsteht, wenn Glaube auf Handwerk trifft und dieser Dialog über Jahrzehnte hinweg lebendig bleibt? Eine Partnerschaft, die trägt, Orientierung gibt und gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Genau dafür steht der Zentrale Besprechungskreis Kirche-Handwerk, der 2026 in Braunschweig nicht nur zu seiner jährlichen Sitzung zusammenkommt, sondern zugleich ein besonderes Jubiläum begeht:
20 Jahre Allianz für den freien Sonntag – Gemeinsam für einen besonderen Tag
Seit 20 Jahren setzt sich die Allianz für den freien Sonntag für den Schutz des gemeinsamen arbeitsfreien Tages ein. Zum Jubiläum blickt die Allianz auf Erfolge, Herausforderungen und die bleibende Bedeutung des Sonntags für Erholung, Familie, Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ein Reader dokumentiert die Geschichte der Initiative und aktuelle Perspektiven. Außerdem laden Videobeiträge zum Rückblick und Weiterdenken ein.
Pressemitteilung: Nicht bei Kranken und Pflegenden sparen
Anlässlich der Gesundheitsministerkonferenz in Hannover fordert der Evangelische Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt (KWA), Gesundheit und Pflege als öffentliche Daseinsvorsorge nachhaltig und solidarisch zu sichern. Angesichts von Fachkräftemangel und steigenden Versorgungsbedarfen dürften notwendige Reformen nicht auf Kosten von Beschäftigten, Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen gehen.
Kirche und Arbeitswelt im Dialog: KWA beteiligt sich an Berliner Gesprächsforum
Wie können Kirche und Arbeitswelt voneinander lernen? Darüber diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus Kirche, Wirtschaft und Verbänden bei einer Veranstaltung des FDI-Bezirks Berlin und Mitteldeutschland in Berlin. Der KWA war durch seine Vorstandsvorsitzende Gudrun Nolte vertreten und brachte die Perspektive des Dialogs zwischen Kirche, Wirtschaft und Arbeitswelt in die Diskussion ein.
Erfolgreiches Förderprojekt im KWA-Netzwerk erhält Verstärkung
Neue Perspektiven für langzeitarbeitslose Menschen und Jugendliche zu ermöglichen, das ist die Aufgabe der Spendenaktion „1+1. Mit Arbeitslosen teilen.“ Mit Michaela von Wittke und Katja Weitzel sind ab sofort zwei engagierte Mitglieder der Landessynode der Ev.-Luth. Kirche in Bayern (ELKB) Teil des Vergabeausschusses. Am 9. Juni 2026 wird dieser sich in München treffen, um über die Vergabe der Spendengelder des 1. Halbjahres 2026 zu entscheiden.
PRESSEMITTEILUNG: Tag der Arbeit: Prekäre Beschäftigung bleibt Realität für viele Menschen
Zum bevorstehenden Tag der Arbeit am 1. Mai warnt der Evangelische Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt (KWA) vor den Folgen prekärer Beschäftigung. Millionen Menschen arbeiten weiterhin unter unsicheren Bedingungen – etwa mit befristeten Verträgen, niedrigen Löhnen oder fehlender sozialer Absicherung. Der Deutsche Gewerkschaftsbund stellt den diesjährigen 1. Mai unter das Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“. Der KWA sieht darin einen wichtigen Hinweis auf die Frage, wie Arbeit in einer sozialen Wirtschaftsordnung gestaltet werden muss.
KWA bringt sich in Debatte um neue Arbeitszeiten ein
Expert*innen aus Kirche, Wissenschaft, Praxis und Gewerkschaft diskutierten, wie Arbeitszeit angesichts von Fachkräftemangel, Digitalisierung und veränderten Lebensrealitäten neu gestaltet werden kann.
Themenseite „Prekäre Arbeit“ neu online
Prekäre Beschäftigung betrifft viele Menschen – in Deutschland wie weltweit. Oft bleibt sie auf den ersten Blick unsichtbar, zeigt sich aber bei genauerem Hinsehen in zahlreichen Branchen. Die Themenseite greift diese Vielfalt auf und beleuchtet unterschiedliche Arbeitsrealitäten. Neu hinzugekommen sind unter anderem Beispiele aus der Filmbranche sowie der Arbeit auf Kreuzfahrtschiffen.
Quiz zur Grundsicherung: KWA an Entwicklung beteiligt
Der Bundestag hat am 5. März 2026 die neue Grundsicherung beschlossen. In der Debatte über Armut und soziale Leistungen hat die Nationale Armutskonferenz ein Quiz für Bundestagsabgeordnete entwickelt – an dessen Gestaltung auch der KWA beteiligt war.
Pressemitteilung: Was bleibt? Wie Frauen heute arbeiten und wovon sie morgen leben
Altersarmut von Frauen ist oft unsichtbar. Sie steht in Zeiten multipler Krisen nicht auf der politischen Prioritätenliste. Ein Online-Projekt des Kirchlichen Diensts in der Arbeitswelt der Ev.-Luth. Kirche in Bayern (kda Bayern) will das ändern. In Kooperation mit dem Evangelischen Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt und dem Team Arbeit und Wirtschaft in der Landeskirche Hannovers widmet sich der kda Bayern jedes Jahr im sogenannten Frauenmonat März einem Thema mit Arbeitsweltbezug aus geschlechtersensibler Perspektive.
Sonntagsallianz: Der Kampf um freie Zeit geht weiter!
Der Sonntag ist nach wie vor der einzige Wochentag, an dem ein Großteil der Erwerbsbevölkerung gleichzeitig Freizeit hat. Für die meisten Beschäftigten ist er der einzige verlässliche und planbare freie Tag für soziale Kontakte, körperliche Erholung und mentale Entlastung“, betont ver.di Bundesvorstandsmitglied Silke Zimmer.
kda Bayern setzt Schwerpunktthema: „Spannungsfeld Arbeitszeit“
In Politik und Wirtschaft werden derzeit Forderungen nach einer Erhöhung der Wochenarbeitszeit oder nach Einschränkungen sogenannter Lifestyle-Teilzeit laut. Gleichzeitig geraten bestehende Schutzregelungen zunehmend unter Rechtfertigungsdruck: Feiertage, arbeitsfreie Sonntage und verbindliche Arbeitszeitgrenzen werden nicht selten als Wohlstandsbremse dargestellt.
KWA kritisiert CDU-Vorstoß: Teilzeit ist Schutzrecht – kein Luxusmodell
Teilzeit ist ein Schutzrecht. Der gesetzliche Anspruch auf Teilzeitarbeit ist bewusst als Schutzrecht ausgestaltet. Er soll verhindern, dass Beschäftigte ihre Arbeitszeit nur auf Kulanz oder nach individueller Rechtfertigung reduzieren können. Wird dieser Anspruch ausgehöhlt, droht eine Rückkehr zu Abhängigkeitsverhältnissen, die einem modernen Arbeitsverständnis widersprechen.












