ACA warnt vor Sozialabbau bei geplanter Reform der Sozialversicherung

Die Arbeits­ge­mein­schaft Christ­li­cher Arbeit­neh­mer-Orga­ni­sa­tio­nen (ACA), in der auch der Bun­des­ver­band evan­ge­li­scher Arbeit­neh­mer­or­ga­ni­sa­tio­nen (BVEA) mitwirkt, hat sich mit einer aktu­el­len Erklä­rung kritisch zu den geplan­ten Reformen der Sozi­al­ver­si­che­rung geäußert.

Nach Auf­fas­sung des ACA-Bun­des­vor­stan­des drohen Ein­schnitte bei Leis­tun­gen der Renten‑, Kranken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung, während gleich­zei­tig gesamt­ge­sell­schaft­li­che Aufgaben wei­ter­hin über die Sozi­al­ver­si­che­run­gen finan­ziert werden sollen. Die ACA fordert eine ver­läss­li­che Finan­zie­rung solcher Aufgaben aus dem Bun­des­haus­halt sowie eine Stärkung der sozialen Selbst­ver­wal­tung.

In einer Pres­se­mit­tei­lung und einer aus­führ­li­chen Erklä­rung legt die ACA ihre Posi­tio­nen dar und warnt vor einem Sozi­al­ab­bau zulasten der Ver­si­cher­ten und Bei­trags­zah­len­den.

Die voll­stän­di­gen Doku­mente stehen nach­fol­gend zum Download bereit.

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Kontakt: Alex­an­der Such­om­sky (ACA-Bun­des­ge­schäfts­füh­rer), Tel.: 0221 / 20701131, Email: alexander.suchomsky@kolping.de