HEILSBRONN/NÜRNBERG. Gemein­sam mit dem Reli­gi­ons­päd­ago­gi­schen Zentrum Heilsbronn​ ver­öf­fent­licht der kda Bayern ein metho­disch abwechs­lungs­rei­ches Unter­richts­kon­zept zur Geschichte und Bedeu­tung des arbeits­freien Sonntags. Es kann an (Berufs-)Schulen, im Konfirmand*innen-Unterricht oder auch in Semi­na­ren mit Erwach­se­nen ein­ge­setzt werden.

Bewusstsein für geschichtliche Wurzeln und heutige Bedeutung

Der arbeits­freie Sonntag erscheint heute vielen als eine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Dabei sind seine bibli­schen und his­to­ri­schen Wurzeln, ebenso wie seine heutige Bedeu­tung und recht­li­che Grund­lage gerade jüngeren Menschen weniger bewusst. Was unter­schei­det den Sonntag eigent­lich vom jüdi­schen Sabbat? Welche kul­tu­rel­len und sozialen Funk­tio­nen erfüllt die kol­lek­tive Arbeits­ruhe? Wie ist sie recht­lich abge­si­chert? Und warum wird in manchen Berufs­fel­dern sonntags gear­bei­tet und in anderen nicht?

Auseinandersetzung mit aktuellen Streitfragen

In Koope­ra­tion mit dem Reli­gi­ons­päd­ago­gi­schen Zentrum Heils­bronn bietet der kda Bayern ein Unter­richts­kon­zept an, das viele solcher Fragen beleuch­tet… 

Philip Büttner
Sozi­al­wiss. Referent
KDA der LK Bayern
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80336 München
Tel.: 089 / 53 07 37–43
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