Mutausbruch für Gute Arbeit

In den Transformationsprozessen, die die Wirtschaftsregion Baden-Württemberg aktuell betreffen, benötigt es neben Mut und Optimismus auch Orientierung.
Dr. Johannes Rehm hat für den KDA darüber nachgedacht, wie heute gute Arbeit aussehen kann. 
Er erinnert daran, wie der Begriff „Gute Arbeit“ aus dem europäischen Gespräch zwischen Kirche und Arbeitswelt zu einem allgemeinen, vor allem gewerkschaftlich geprägten Maßstab geworden ist und erarbeitet dafür zehn Qualitätsmerkmale. Der KDA bringt diesen Impuls in die derzeitige Debatte ein.

Zum Verfasser:
Prof. Dr. Johannes Rehm hat viele Jahre den KDA Bayern geleitet und ist auch in seinem Ruhestand weiterhin an der Friedrich-Alexander Universität in Erlangen-Nürnberg in der theologischen Forschung und Lehre engagiert. Der Text ist von ihm als Impulsreferat für die Tagung von Gewerkschaft und Kirche mit dem Titel: „Mutausbruch. Gute Arbeit in Eßlingen-Göppingen“ am 13. November 2025 verfasst worden.

Diskussionspapier geschrieben über „Gute Arbeit in Schlechten Zeiten“ bzw „Schlechte Zeiten für Gute Arbeit“. HIER HERUNTERLADEN.

Ein Beitrag von Albrecht Knoch, Wirtschafts- und Sozialpfarrer Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt – Württemberg, albrecht.knoch@ev-akademie-boll.de