Der Bun­des­aus­schuss Arbeit und Technik beschäf­tigt sich seit zwei Jahren mit der Thematik: „Industrie/Arbeit/Wirtschaft 4.0“ und den mög­li­chen sozialen und kul­tu­rel­len Aus­wir­kun­gen digi­ta­ler Ent­wick­lun­gen. Nach ver­schie­de­nen Betriebs­be­su­chen und Gesprä­chen mit Wis­sen­schaft­ler/-innen trafen sich die Aus­schuss­mit­glie­der Ende Sep­tem­ber in Berlin.  Im Wirt­schafts­mi­nis­te­rium sprachen wir mit Staats­se­k­rä­te­rin Brigitte Zypries (MdB) und Dr. Fried­rich Gröteke vom Referat Digitalisierung/Industrie 4.0

. Im Minis­te­rium für Arbeit und Soziales emp­fin­gen uns der Abtei­lungs­lei­ter Dr. Gerhard Becker-Neetz sowie die Fach­re­fe­ren­tin und Anette Schickel für die kurz­fris­tig ver­hin­derte Staats­se­k­rä­te­rin Kramme. Dis­kus­si­ons­grund­lage war eine The­sen­reihe, die wir im Vorfeld erar­bei­tet hatten.  Die nächsten Schritte im Aus­schuss sind die Teil­nahme einiger Mit­glie­der an der Kon­fe­renz Weißbuch Arbeiten 4.0 in Berlin im November und das nächste Treffen im Februar, auf dem die Wei­ter­ar­beit am Thema bis 2018 geplant wird.

 

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Treffen im Wirt­schafts­mi­nis­te­rium, Foto: Rose Richter

 

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Treffen im Arbeits­mi­nis­te­rium, Foto: Rose Richter