VERANSTALTUNGEN

Seminar„55+im Job“: Gut älter werden im Beruf

Immer mehr Menschen zwischen 55 und 65 in Deutschland sind berufstätig. Die sogenannten Babyboomer sind jetzt ältere Arbeitnehmer*innen, oft gut ausgebildet und mit jeder Menge Berufserfahrung – und Sie gehören dazu?! Die Rente kommt in Sicht aber bis dahin sind es noch 5 bis 10 Berufsjahre? Wie können Sie diese Jahre gut gestalten, wie die Gesundheit erhalten, welche Rahmenbedingungen braucht es für gute Arbeit auch jenseits der 50 im Job?

Selbstführung und innere Haltung für Führungskräfte in Kirche, Caritas und Diakonie

In der Leitung kirchlicher, caritativer und diakonischer Organisationen sind Sie täglich gefordert, zwischen unterschiedlichen Erwartungen und dynamischen Rahmenbedingungen zu navigieren. Mal sind Kreativität und Inspiration gefragt, mal Klarheit und Entscheidungsstärke.

Arbeit konkret: Personalentwicklung mit Upskilling, Deskilling und Reskilling

Die Arbeitswelt verändert sich schnell. Und mit ihr die nachgefragten Kompetenzen, die Berufstätige mitbringen sollen. Im Laufe des Berufslebens ist es deshalb von Zeit zu Zeit notwendig, vorhandene Kompetenzen wieder aufzufrischen oder zu erweitern, neue hinzuzugewinnen oder alte abzulegen. Wie Unternehmen mit Upskilling, Deskilling und Reskilling die Zukunftskompetenz ihrer Mitarbeitenden gestalten können

Veranstaltungen aus den Bereichen Kirche, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

aus unserem Netzwerk

Neue Dialogreihe – Korken oder Drehverschluss

Neue Dialogreihe – Korken oder Drehverschluss

Aus Hannovers Stadtbild ist er nicht wegzudenken: Der Kiosk um die Ecke, der Hungrige und Durstige bis spät in die Nacht mit Getränken und den nötigsten Lebensmitteln versorgt. Hannover hat eine der größten Kioskdichten Deutschlands und eine etablierte Kioskkultur. Doch der kleine bunte Laden ist mehr als nur ein Verkaufsort, dort finden Begegnung und Kommunikation statt.

Wortmeldung im Juli

Wortmeldung im Juli

Unter dem Hashtag #ichbinarmutsbetroffen wehren sich arme Menschen gegen Vorurteile. Sie erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten. Sie sagen nicht, ich bin arm, sondern ich bin von Armut betroffen. Armut in verschiedenen Konstellationen kann wirklich jeden treffen. Sie, mich, jede/jeden.

Digitale Unsterblichkeit

Digitale Unsterblichkeit

Der digitale Wandel hat auch auf die Trauerkultur einen großen Einfluss. So werden Trauer und Abschied zunehmend ins Cyberspace verlagert – seien es virtuelle Friedhöfe oder Gedenkseiten.Technischer Fortschritt und Künstliche Intelligenz machen vieles möglich und können scheinbar Unsterblichkeit versprechen:

KulturMitmachMarkt – Garten der Menschenrechte

KulturMitmachMarkt – Garten der Menschenrechte

Thema des KuMiMa 2022: Das Menschenrecht auf Bildung fordert freien Zugang zu Grundbildung weltweit und Chancengleichheit in Schule und Gesellschaft. Doch sind die Lerninhalte von heute die Richtigen für morgen? Die Vermittlung globaler Zusammenhänge, das Erkennen eigener Handlungsmöglichkeiten, Solidarität und Empathie sollten zukünftig in allen Bildungsbereichen verankert sein.

Gute Rückkehr in gute Arbeit

Gute Rückkehr in gute Arbeit

Wenn Kolleg*innen dauerhaft erkrankt sind, kommt das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) zum Tragen. Neben der Überwindung der Arbeitsunfähigkeit und der dauerhaften Sicherung der Beschäftigung, spielt auch der Präventionsgedanke eine wichtige Rolle. Mithilfe der Gefährdungsbeurteilung ist dies strukturiert und überprüfbar möglich.

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

3. Veranstaltung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Bereichen. Er hat nicht nur wirtschaftliche Folgen, sondern er verunsichert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unternehmen. Er stellt sicher Geglaubtes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeitskontext. Wie sollen Betriebe mit den Auswirkungen des Ukrainekrieges auf die Belegschaft umgehen?

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

3. Veranstaltung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Bereichen. Er hat nicht nur wirtschaftliche Folgen, sondern er verunsichert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unternehmen. Er stellt sicher Geglaubtes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeitskontext. Wie sollen Betriebe mit den Auswirkungen des Ukrainekrieges auf die Belegschaft umgehen?

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

Mitbestimmungsrechte sind ein wichtiger Baustein unseres sozialen Zusammenhalts, aber Betriebsratsarbeit & Co. scheinen vielerorts aus der Mode gekommen zu sein. Nachwuchsmangel ist eine der Folgen. In der Pandemie wurde die Demokratie im Betrieb oft durch Spontan-Verordnungen ausgehebelt und die Arbeit vor Ort erschwert. Darüber hinaus ist vielen Beschäftigten Sinn und Zweck ihrer demokratischen Rechte am Arbeitsplatz gar nicht mehr bewusst…

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

Wie viele Brotsorten gibt es eigentlich? Was macht ein gutes Brot aus? Warum ist ein Bäcker auch ein Unternehmer? Worauf sind Auszubildendestolz? Im Gespräch erzählen Bäcker und Bäckerinnen von ihrer Arbeit, spannend und informativ. Nach dem Gottesdienst sind Sie eingeladen, bei Schwarzbrot und Rosinenstuten miteinander ins Gespräch zu kommen.

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

Ein Arbeitsleben lang bewegen wir uns auf den Ruhestand zu. Wenn er dann kommt, stellen viele fest, dass es gar nicht so einfach ist, die Freiräume zu nutzen, sich von Gewohntem zu verabschieden und noch einmal Neues zu wagen. Wie gestalten wir Abschied und Übergang, welche Träume und Wünsche wollen und können wir noch verwirklichen, wie ordnen wir unsere Beziehungen neu, wie gehen wir mit unserer Zeit um, wie finden wir Sinn in neuen Aufgaben jenseits der Erwerbsarbeit?

Gottesdienst 5000 Brote – KDA Nordkirche

Gottesdienst 5000 Brote – KDA Nordkirche

Nach 2014, 2016 und 2018 veranstaltet die Nordkirche auch 2022 wieder die Aktion „5000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“. Der Gottesdienst in Hamburg-Finkenwerder ist der Auftakt der landeskirchlichen Aktion. Bischöfin Kirsten Fehrs (Sprengel Hamburg und Lübeck der Nordkirche) hält die Predigt.

Neue Dialogreihe – Korken oder Drehverschluss

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Aus Hannovers Stadtbild ist er nicht wegzudenken: Der Kiosk um die Ecke, der Hungrige und Durstige bis spät in die Nacht mit Getränken und den nötigsten Lebensmitteln versorgt. Hannover hat eine der größten Kioskdichten Deutschlands und eine etablierte Kioskkultur. Doch der kleine bunte Laden ist mehr als nur ein Verkaufsort, dort finden Begegnung und Kommunikation statt.

Wortmeldung im Juli

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Unter dem Hashtag #ichbinarmutsbetroffen wehren sich arme Menschen gegen Vorurteile. Sie erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten. Sie sagen nicht, ich bin arm, sondern ich bin von Armut betroffen. Armut in verschiedenen Konstellationen kann wirklich jeden treffen. Sie, mich, jede/jeden.

Digitale Unsterblichkeit

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Der digitale Wandel hat auch auf die Trauerkultur einen großen Einfluss. So werden Trauer und Abschied zunehmend ins Cyberspace verlagert – seien es virtuelle Friedhöfe oder Gedenkseiten.Technischer Fortschritt und Künstliche Intelligenz machen vieles möglich und können scheinbar Unsterblichkeit versprechen:

KulturMitmachMarkt – Garten der Menschenrechte

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Thema des KuMiMa 2022: Das Menschenrecht auf Bildung fordert freien Zugang zu Grundbildung weltweit und Chancengleichheit in Schule und Gesellschaft. Doch sind die Lerninhalte von heute die Richtigen für morgen? Die Vermittlung globaler Zusammenhänge, das Erkennen eigener Handlungsmöglichkeiten, Solidarität und Empathie sollten zukünftig in allen Bildungsbereichen verankert sein.

Gute Rückkehr in gute Arbeit

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Wenn Kolleg*innen dauerhaft erkrankt sind, kommt das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) zum Tragen. Neben der Überwindung der Arbeitsunfähigkeit und der dauerhaften Sicherung der Beschäftigung, spielt auch der Präventionsgedanke eine wichtige Rolle. Mithilfe der Gefährdungsbeurteilung ist dies strukturiert und überprüfbar möglich.

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

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Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

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3. Veranstaltung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Bereichen. Er hat nicht nur wirtschaftliche Folgen, sondern er verunsichert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unternehmen. Er stellt sicher Geglaubtes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeitskontext. Wie sollen Betriebe mit den Auswirkungen des Ukrainekrieges auf die Belegschaft umgehen?

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

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Mitbestimmungsrechte sind ein wichtiger Baustein unseres sozialen Zusammenhalts, aber Betriebsratsarbeit & Co. scheinen vielerorts aus der Mode gekommen zu sein. Nachwuchsmangel ist eine der Folgen. In der Pandemie wurde die Demokratie im Betrieb oft durch Spontan-Verordnungen ausgehebelt und die Arbeit vor Ort erschwert. Darüber hinaus ist vielen Beschäftigten Sinn und Zweck ihrer demokratischen Rechte am Arbeitsplatz gar nicht mehr bewusst…

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

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Wie viele Brotsorten gibt es eigentlich? Was macht ein gutes Brot aus? Warum ist ein Bäcker auch ein Unternehmer? Worauf sind Auszubildendestolz? Im Gespräch erzählen Bäcker und Bäckerinnen von ihrer Arbeit, spannend und informativ. Nach dem Gottesdienst sind Sie eingeladen, bei Schwarzbrot und Rosinenstuten miteinander ins Gespräch zu kommen.