VERANSTALTUNGEN

Arbeit konkret: Kündigungen und Fachkräftemangel. Das Arbeitsmarkt-Paradoxon

Während Unternehmen in vielen Branchen händeringend nach Fachkräften suchen, verlieren gleichzeitig Mitarbeitende durch Kündigungen oder Sparmaßnahmen ihren Arbeitsplatz. Zwei Entwicklungen, die eigentlich zusammenpassen müssten, und es in der Realität oft nicht tun. Kündigungen und Fachkräftemangel: Das Arbeitsmarkt-Paradoxon?

KWA-FACH-NACH-MITTAG 2026! Schöne neue Arbeitszeiten?

Arbeitszeitverkürzung, Fachkräftesicherung und die Reform des Arbeitszeitgesetzes: Beim FACH-NACH-MITTAG „Schöne neue Arbeitszeiten?“ am 15. April 2026 in Hannover diskutiert der Evangelische Verband Kirche-Wirtschaft-Arbeitswelt (KWA) aktuelle Perspektiven zwischen den Bedürfnissen von Beschäftigten und wirtschaftlichen Realitäten. Ein Highlight ist der Vortrag von Margarete Steinrücke („Weniger arbeiten – mehr leben“). Programm folgt in Kürze.

14. Konferenz zur sozialen Spaltung

Am Donnerstag, den 23.04.2026, 09.30 Uhr – 17.00 Uhr geht es um die Kluft zwischen rechtsstaatlichen Ansprüchen und juristischer Wirklichkeit. Im Zivilrecht wie im Strafrecht. Spielt es etwa eine Rolle, wer vor Gericht erscheint, ob jemand auf sich selbst gestellt ist oder Hilfe bekommt? Und wenn ja, von wem überhaupt? Was muss ein Rechtsstaat leisten, um hier Chancengerechtigkeit herzustellen?

Veranstaltungen aus den Bereichen Kirche, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

aus unserem Netzwerk

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

3. Veranstaltung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Bereichen. Er hat nicht nur wirtschaftliche Folgen, sondern er verunsichert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unternehmen. Er stellt sicher Geglaubtes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeitskontext. Wie sollen Betriebe mit den Auswirkungen des Ukrainekrieges auf die Belegschaft umgehen?

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

3. Veranstaltung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Bereichen. Er hat nicht nur wirtschaftliche Folgen, sondern er verunsichert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unternehmen. Er stellt sicher Geglaubtes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeitskontext. Wie sollen Betriebe mit den Auswirkungen des Ukrainekrieges auf die Belegschaft umgehen?

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

Mitbestimmungsrechte sind ein wichtiger Baustein unseres sozialen Zusammenhalts, aber Betriebsratsarbeit & Co. scheinen vielerorts aus der Mode gekommen zu sein. Nachwuchsmangel ist eine der Folgen. In der Pandemie wurde die Demokratie im Betrieb oft durch Spontan-Verordnungen ausgehebelt und die Arbeit vor Ort erschwert. Darüber hinaus ist vielen Beschäftigten Sinn und Zweck ihrer demokratischen Rechte am Arbeitsplatz gar nicht mehr bewusst…

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

Wie viele Brotsorten gibt es eigentlich? Was macht ein gutes Brot aus? Warum ist ein Bäcker auch ein Unternehmer? Worauf sind Auszubildendestolz? Im Gespräch erzählen Bäcker und Bäckerinnen von ihrer Arbeit, spannend und informativ. Nach dem Gottesdienst sind Sie eingeladen, bei Schwarzbrot und Rosinenstuten miteinander ins Gespräch zu kommen.

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

Ein Arbeitsleben lang bewegen wir uns auf den Ruhestand zu. Wenn er dann kommt, stellen viele fest, dass es gar nicht so einfach ist, die Freiräume zu nutzen, sich von Gewohntem zu verabschieden und noch einmal Neues zu wagen. Wie gestalten wir Abschied und Übergang, welche Träume und Wünsche wollen und können wir noch verwirklichen, wie ordnen wir unsere Beziehungen neu, wie gehen wir mit unserer Zeit um, wie finden wir Sinn in neuen Aufgaben jenseits der Erwerbsarbeit?

+++ENTFÄLLT+++Arbeitsgeschichten. Autorinnenlesung und Gespräch

+++ENTFÄLLT+++Arbeitsgeschichten. Autorinnenlesung und Gespräch

Die Autorinnen und Autoren des von Nicole-Mayer-Ahuja herausgegebenen Bandes „Verkannte Leistungsträger*innen“ haben mit Beschäftigten in für unser Leben so wichtigen Branchen wie Gesundheit, Ernährung oder Logistik gesprochen. Entstanden sind eindringliche Porträts, die sichtbar machen, was in der modernen Klassengesellschaft häufig im Schatten bleibt.

Online- Fachgespräch: Besser geht immer – aber wie? Die Arbeit von morgen gestalten

Online- Fachgespräch: Besser geht immer – aber wie? Die Arbeit von morgen gestalten

„Demokratisiert die Unternehmen!“ Das fordert die renommierte Wirtschaftsphilosophin Lisa Herzog. Schließlich seien wir doch alle Demokraten, in der Arbeitswelt akzeptierten wir aber die vermeintliche Notwendigkeit einer hierarchischen Ordnung. Gerade die digitale Transformation böte einen willkommenen Anlass, das Prinzip der Hierarchie in der Arbeits-welt zu hinterfragen – und zwar ganz grundsätzlich.

Christoph Butterwegge: Kinder der Ungleichheit – wie sich die Gesellschaft ihrer Zukunft beraubt

Christoph Butterwegge: Kinder der Ungleichheit – wie sich die Gesellschaft ihrer Zukunft beraubt

In Deutschland gibt es so viele reiche Kinder wie noch nie, weil ihnen sehr wohlhabende Eltern aus steuerrechtlichen Gründen schon kurz nach der Geburt einen Teil ihres Vermögens überschreiben. Armut vererbt sich hingegen sozial: Aus den armen Kindern werden später arme Erwachsene, die wieder arme Kinder bekommen, wenn der Teufelskreis nicht durchbrochen wird. Wie keine Generation vor ihr ist die Gruppe der heutigen Kinder sozial tief gespalten:

Gute Rückkehr in gute Arbeit

Gute Rückkehr in gute Arbeit

Wenn Kolleg*innen dauerhaft erkrankt sind, kommt das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) zum Tragen. Neben der Überwindung der Arbeitsunfähigkeit und der dauerhaften Sicherung der Beschäftigung, spielt auch der Präventionsgedanke eine wichtige Rolle. Mithilfe der Gefährdungsbeurteilung ist dies strukturiert und überprüfbar möglich.

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

3. Veranstaltung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Bereichen. Er hat nicht nur wirtschaftliche Folgen, sondern er verunsichert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unternehmen. Er stellt sicher Geglaubtes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeitskontext. Wie sollen Betriebe mit den Auswirkungen des Ukrainekrieges auf die Belegschaft umgehen?

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

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3. Veranstaltung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Bereichen. Er hat nicht nur wirtschaftliche Folgen, sondern er verunsichert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unternehmen. Er stellt sicher Geglaubtes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeitskontext. Wie sollen Betriebe mit den Auswirkungen des Ukrainekrieges auf die Belegschaft umgehen?

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

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Mitbestimmungsrechte sind ein wichtiger Baustein unseres sozialen Zusammenhalts, aber Betriebsratsarbeit & Co. scheinen vielerorts aus der Mode gekommen zu sein. Nachwuchsmangel ist eine der Folgen. In der Pandemie wurde die Demokratie im Betrieb oft durch Spontan-Verordnungen ausgehebelt und die Arbeit vor Ort erschwert. Darüber hinaus ist vielen Beschäftigten Sinn und Zweck ihrer demokratischen Rechte am Arbeitsplatz gar nicht mehr bewusst…

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

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Wie viele Brotsorten gibt es eigentlich? Was macht ein gutes Brot aus? Warum ist ein Bäcker auch ein Unternehmer? Worauf sind Auszubildendestolz? Im Gespräch erzählen Bäcker und Bäckerinnen von ihrer Arbeit, spannend und informativ. Nach dem Gottesdienst sind Sie eingeladen, bei Schwarzbrot und Rosinenstuten miteinander ins Gespräch zu kommen.

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

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Ein Arbeitsleben lang bewegen wir uns auf den Ruhestand zu. Wenn er dann kommt, stellen viele fest, dass es gar nicht so einfach ist, die Freiräume zu nutzen, sich von Gewohntem zu verabschieden und noch einmal Neues zu wagen. Wie gestalten wir Abschied und Übergang, welche Träume und Wünsche wollen und können wir noch verwirklichen, wie ordnen wir unsere Beziehungen neu, wie gehen wir mit unserer Zeit um, wie finden wir Sinn in neuen Aufgaben jenseits der Erwerbsarbeit?

+++ENTFÄLLT+++Arbeitsgeschichten. Autorinnenlesung und Gespräch

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Online- Fachgespräch: Besser geht immer – aber wie? Die Arbeit von morgen gestalten

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„Demokratisiert die Unternehmen!“ Das fordert die renommierte Wirtschaftsphilosophin Lisa Herzog. Schließlich seien wir doch alle Demokraten, in der Arbeitswelt akzeptierten wir aber die vermeintliche Notwendigkeit einer hierarchischen Ordnung. Gerade die digitale Transformation böte einen willkommenen Anlass, das Prinzip der Hierarchie in der Arbeits-welt zu hinterfragen – und zwar ganz grundsätzlich.

Christoph Butterwegge: Kinder der Ungleichheit – wie sich die Gesellschaft ihrer Zukunft beraubt

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In Deutschland gibt es so viele reiche Kinder wie noch nie, weil ihnen sehr wohlhabende Eltern aus steuerrechtlichen Gründen schon kurz nach der Geburt einen Teil ihres Vermögens überschreiben. Armut vererbt sich hingegen sozial: Aus den armen Kindern werden später arme Erwachsene, die wieder arme Kinder bekommen, wenn der Teufelskreis nicht durchbrochen wird. Wie keine Generation vor ihr ist die Gruppe der heutigen Kinder sozial tief gespalten: