VERANSTALTUNGEN

Online-Hearing: ARBEITSMIGRATION
Erfolge und Perspektiven

14.09.2026 – In der Migra­ti­ons­de­batte wird Zuwan­de­rung oft als Belas­tung oder sogar Bedro­hung the­ma­ti­siert. Das Hearing will dazu einen Gegen­punkt setzen. Es rückt die Erfolge, Poten­ziale und gelebten Rea­li­tä­ten der Arbeits­mi­gra­tion in den Fokus.

Save the Date: Bundestagung Handwerk und Kirche 2026

Unter dem Titel „Wege aus der Krise“ bringt die Bun­des­ta­gung Handwerk und Kirche am 20. und 21. November 2026 in Berlin Menschen aus Handwerk, Kirche und Gesell­schaft zusammen, um über gemein­same Her­aus­for­de­run­gen, Ver­ant­wor­tung und Zukunfts­per­spek­ti­ven zu dis­ku­tie­ren.

Arbeiten bei Hitze

Arbeiten bei Hitze: Wie können Beschäf­tigte besser geschützt werden? Eine Ver­an­stal­tung zu gesund­heit­li­chen Folgen, recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen und Lösungen für die Praxis.

Veranstaltungen aus den Bereichen Kirche, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

aus unserem Netzwerk

Gute Rückkehr in gute Arbeit

Gute Rückkehr in gute Arbeit

Wenn Kolleg*innen dau­er­haft erkrankt sind, kommt das Betrieb­li­che Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment (BEM) zum Tragen. Neben der Über­win­dung der Arbeits­un­fä­hig­keit und der dau­er­haf­ten Siche­rung der Beschäf­ti­gung, spielt auch der Prä­ven­ti­ons­ge­danke eine wichtige Rolle. Mithilfe der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung ist dies struk­tu­riert und über­prüf­bar möglich.

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

3. Ver­an­stal­tung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Berei­chen. Er hat nicht nur wirt­schaft­li­che Folgen, sondern er ver­un­si­chert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unter­neh­men. Er stellt sicher Geglaub­tes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeits­kon­text. Wie sollen Betriebe mit den Aus­wir­kun­gen des Ukrai­ne­krie­ges auf die Beleg­schaft umgehen?

FORUM: Bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte bei hoher Pflegequalität sind notwendig und finanzierbar!

FORUM: Bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte bei hoher Pflegequalität sind notwendig und finanzierbar!

Als Evan­ge­li­sche Kirche schauen wir mit beson­de­rer Sorge auf die Arbeits­be­din­gun­gen der Pfle­ge­kräfte in den Kran­ken­häu­sern. Der scharfe Wett­be­werb zwischen den Kran­ken­häu­sern sowie der Mangel an Pfle­ge­kräf­ten führt nicht nur bei privaten Kran­ken­haus­be­trei­bern häufig dazu, dass Kos­ten­ein­spa­run­gen gerade zu Lasten jener gehen, die Pfle­ge­leis­tun­gen erbrin­gen. 

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

3. Ver­an­stal­tung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Berei­chen. Er hat nicht nur wirt­schaft­li­che Folgen, sondern er ver­un­si­chert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unter­neh­men. Er stellt sicher Geglaub­tes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeits­kon­text. Wie sollen Betriebe mit den Aus­wir­kun­gen des Ukrai­ne­krie­ges auf die Beleg­schaft umgehen?

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

Mit­be­stim­mungs­rechte sind ein wich­ti­ger Baustein unseres sozialen Zusam­men­halts, aber Betriebs­rats­ar­beit & Co. scheinen vie­ler­orts aus der Mode gekommen zu sein. Nach­wuchs­man­gel ist eine der Folgen. In der Pandemie wurde die Demo­kra­tie im Betrieb oft durch Spontan-Ver­­or­d­nun­­gen aus­ge­he­belt und die Arbeit vor Ort erschwert. Darüber hinaus ist vielen Beschäf­tig­ten Sinn und Zweck ihrer demo­kra­ti­schen Rechte am Arbeits­platz gar nicht mehr bewusst…

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

Wie viele Brot­sor­ten gibt es eigent­lich? Was macht ein gutes Brot aus? Warum ist ein Bäcker auch ein Unter­neh­mer? Worauf sind Aus­zu­bil­den­de­stolz? Im Gespräch erzählen Bäcker und Bäcke­rin­nen von ihrer Arbeit, spannend und infor­ma­tiv. Nach dem Got­tes­dienst sind Sie ein­ge­la­den, bei Schwarz­brot und Rosi­nen­stu­ten mit­ein­an­der ins Gespräch zu kommen.

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

Ein Arbeits­le­ben lang bewegen wir uns auf den Ruhe­stand zu. Wenn er dann kommt, stellen viele fest, dass es gar nicht so einfach ist, die Frei­räume zu nutzen, sich von Gewohn­tem zu ver­ab­schie­den und noch einmal Neues zu wagen. Wie gestal­ten wir Abschied und Übergang, welche Träume und Wünsche wollen und können wir noch ver­wirk­li­chen, wie ordnen wir unsere Bezie­hun­gen neu, wie gehen wir mit unserer Zeit um, wie finden wir Sinn in neuen Aufgaben jenseits der Erwerbs­ar­beit?

+++ENTFÄLLT+++Arbeitsgeschichten. Autorinnenlesung und Gespräch

+++ENTFÄLLT+++Arbeitsgeschichten. Autorinnenlesung und Gespräch

Die Autorin­nen und Autoren des von Nicole-Mayer-Ahuja her­aus­ge­ge­be­nen Bandes „Ver­kannte Leistungsträger*innen“ haben mit Beschäf­tig­ten in für unser Leben so wich­ti­gen Branchen wie Gesund­heit, Ernäh­rung oder Logistik gespro­chen. Ent­stan­den sind ein­dring­li­che Porträts, die sichtbar machen, was in der modernen Klas­sen­ge­sell­schaft häufig im Schatten bleibt.

Online- Fachgespräch: Besser geht immer – aber wie? Die Arbeit von morgen gestalten

Online- Fachgespräch: Besser geht immer – aber wie? Die Arbeit von morgen gestalten

„Demo­kra­ti­siert die Unter­neh­men!“ Das fordert die renom­mierte Wirt­schafts­phi­lo­so­phin Lisa Herzog. Schließ­lich seien wir doch alle Demo­kra­ten, in der Arbeits­welt akzep­tier­ten wir aber die ver­meint­li­che Not­wen­dig­keit einer hier­ar­chi­schen Ordnung. Gerade die digitale Trans­for­ma­tion böte einen will­kom­me­nen Anlass, das Prinzip der Hier­ar­chie in der Arbeits-welt zu hin­ter­fra­gen – und zwar ganz grund­sätz­lich.

Christoph Butterwegge: Kinder der Ungleichheit – wie sich die Gesellschaft ihrer Zukunft beraubt

Christoph Butterwegge: Kinder der Ungleichheit – wie sich die Gesellschaft ihrer Zukunft beraubt

In Deutsch­land gibt es so viele reiche Kinder wie noch nie, weil ihnen sehr wohl­ha­bende Eltern aus steu­er­recht­li­chen Gründen schon kurz nach der Geburt einen Teil ihres Ver­mö­gens über­schrei­ben. Armut vererbt sich hingegen sozial: Aus den armen Kindern werden später arme Erwach­sene, die wieder arme Kinder bekommen, wenn der Teu­fels­kreis nicht durch­bro­chen wird. Wie keine Gene­ra­tion vor ihr ist die Gruppe der heutigen Kinder sozial tief gespal­ten:

KulturMitmachMarkt – Garten der Menschenrechte

KulturMitmachMarkt – Garten der Menschenrechte

Thema des KuMiMa 2022: Das Men­schen­recht auf Bildung fordert freien Zugang zu Grund­bil­dung weltweit und Chan­cen­gleich­heit in Schule und Gesell­schaft. Doch sind die Lern­in­halte von heute die Rich­ti­gen für morgen? Die Ver­mitt­lung globaler Zusam­men­hänge, das Erkennen eigener Hand­lungs­mög­lich­kei­ten, Soli­da­ri­tät und Empathie sollten zukünf­tig in allen Bil­dungs­be­rei­chen ver­an­kert sein.

Gute Rückkehr in gute Arbeit

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Wenn Kolleg*innen dau­er­haft erkrankt sind, kommt das Betrieb­li­che Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment (BEM) zum Tragen. Neben der Über­win­dung der Arbeits­un­fä­hig­keit und der dau­er­haf­ten Siche­rung der Beschäf­ti­gung, spielt auch der Prä­ven­ti­ons­ge­danke eine wichtige Rolle. Mithilfe der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung ist dies struk­tu­riert und über­prüf­bar möglich.

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

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3. Ver­an­stal­tung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Berei­chen. Er hat nicht nur wirt­schaft­li­che Folgen, sondern er ver­un­si­chert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unter­neh­men. Er stellt sicher Geglaub­tes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeits­kon­text. Wie sollen Betriebe mit den Aus­wir­kun­gen des Ukrai­ne­krie­ges auf die Beleg­schaft umgehen?

FORUM: Bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte bei hoher Pflegequalität sind notwendig und finanzierbar!

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Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

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3. Ver­an­stal­tung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Berei­chen. Er hat nicht nur wirt­schaft­li­che Folgen, sondern er ver­un­si­chert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unter­neh­men. Er stellt sicher Geglaub­tes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeits­kon­text. Wie sollen Betriebe mit den Aus­wir­kun­gen des Ukrai­ne­krie­ges auf die Beleg­schaft umgehen?

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Mit­be­stim­mungs­rechte sind ein wich­ti­ger Baustein unseres sozialen Zusam­men­halts, aber Betriebs­rats­ar­beit & Co. scheinen vie­ler­orts aus der Mode gekommen zu sein. Nach­wuchs­man­gel ist eine der Folgen. In der Pandemie wurde die Demo­kra­tie im Betrieb oft durch Spontan-Ver­­or­d­nun­­gen aus­ge­he­belt und die Arbeit vor Ort erschwert. Darüber hinaus ist vielen Beschäf­tig­ten Sinn und Zweck ihrer demo­kra­ti­schen Rechte am Arbeits­platz gar nicht mehr bewusst…

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Ein Arbeits­le­ben lang bewegen wir uns auf den Ruhe­stand zu. Wenn er dann kommt, stellen viele fest, dass es gar nicht so einfach ist, die Frei­räume zu nutzen, sich von Gewohn­tem zu ver­ab­schie­den und noch einmal Neues zu wagen. Wie gestal­ten wir Abschied und Übergang, welche Träume und Wünsche wollen und können wir noch ver­wirk­li­chen, wie ordnen wir unsere Bezie­hun­gen neu, wie gehen wir mit unserer Zeit um, wie finden wir Sinn in neuen Aufgaben jenseits der Erwerbs­ar­beit?

+++ENTFÄLLT+++Arbeitsgeschichten. Autorinnenlesung und Gespräch

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„Demo­kra­ti­siert die Unter­neh­men!“ Das fordert die renom­mierte Wirt­schafts­phi­lo­so­phin Lisa Herzog. Schließ­lich seien wir doch alle Demo­kra­ten, in der Arbeits­welt akzep­tier­ten wir aber die ver­meint­li­che Not­wen­dig­keit einer hier­ar­chi­schen Ordnung. Gerade die digitale Trans­for­ma­tion böte einen will­kom­me­nen Anlass, das Prinzip der Hier­ar­chie in der Arbeits-welt zu hin­ter­fra­gen – und zwar ganz grund­sätz­lich.