NACHRICHTEN

KWA mit gemeinsamer Geschäftsführung

Seit ihrer Rückkehr zum KWA führen Annelies Bruhne und Axel Braßler die Geschäfte des Ver­ban­des gemein­sam mit jeweils einer halben Stelle. Mit klar ver­teil­ten Ver­ant­wor­tungs­be­rei­chen und gemein­sa­men stra­te­gi­schen Ent­schei­dun­gen wollen sie den KWA wei­ter­ent­wi­ckeln und zukunfts­fä­hig auf­stel­len.

Kirsten Fehrs ruft zum Mitmachen bei „5000 Brote“ auf

Mit einer Video­bot­schaft zum Ern­te­dank ruft die EKD-Rats­­vor­­­si­t­­zende Bischö­fin Kirsten Fehrs zur Teil­nahme an „5000 Brote“ auf. Konfi-Gruppen und Bäcke­reien in ganz Deutsch­land sind ein­ge­la­den, gemein­sam Brot zu backen und damit Bil­dungs­pro­jekte für junge Menschen zu unter­stüt­zen.

Welcher Sozialstaatstyp bist Du? Neuer Test lädt zur Diskussion über den Sozialstaat ein

Wie soll ein guter Sozi­al­staat aussehen – und was ist Dir dabei beson­ders wichtig? Ein neuer Online-Per­sön­­lich­keits­­test lädt dazu ein, die eigenen Vor­stel­lun­gen zu ent­de­cken. Unter der Frage „Welcher Sozi­al­staats­typ bist Du?“ geht es um Eigen­ver­ant­wor­tung, Fürsorge, Unter­stüt­zung und gesell­schaft­li­che Soli­da­ri­tät. Der KWA hat den Test gemein­sam mit Diakonie, Natio­na­ler Armuts­kon­fe­renz und weiteren Partnern erar­bei­tet.

Beiträge aus den Bereichen Kirche, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

 aus unserem Netzwerk

Herbstzeit ist Backzeit – für mehr Bildung weltweit

Herbstzeit ist Backzeit – für mehr Bildung weltweit

Ein starkes Zeichen von Kirche und Handwerk in bewegten Zeiten. Die Weltlage ist geprägt von Krisen, Kriegen, Hunger und wach­sen­der sozialer Ungleich­heit. „Gerade in dieser Situa­tion setzen Jugend­li­che, Gemein­den und Handwerk mit ‚5.000 Brote‘ ein Hoff­nungs­zei­chen:

Jan Duensing ist neuer Referent für Projektentwicklung

Jan Duensing ist neuer Referent für Projektentwicklung

Ein fröh­li­ches „Moin“ in die KWA-Runde: Mein Name ist Jan Duensing und ich bin seit dem 01. Sep­tem­ber 2025 neuer Referent Pro­jekt­ent­wick­lung, zunächst einmal für die kom­men­den 12 Monate. In dieser Rolle wird es meine Aufgabe sein, die vielen Ideen, die im Verband unter­wegs sind zusam­men­zu­bin­den und gleich­zei­tig die eine oder andere Idee auch selber ein­zu­brin­gen.

Ehrenamt zwischen Beruf und Berufung – Kirche im Dialog mit Innenminister Ebling

Ehrenamt zwischen Beruf und Berufung – Kirche im Dialog mit Innenminister Ebling

Kreis Alten­kir­chen. Im Anschluss an die Blau­licht­kon­fe­renz in Betzdorf tausch­ten sich Innen­mi­nis­ter des Landes Rhein­­land-Pfalz Michael Ebling, MdL Sabine Bätzing-Lich­­ten­t­hä­­ler und Thorsten Bie­ne­mann, Beauf­trag­ter des Evan­ge­li­schen Kir­chen­krei­ses Alten­kir­chen für das Arbeits­feld Kirche-Wir­t­­schaft-Arbeits­­welt (KWA), intensiv über die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Ehrenamt aus.

Die EAG setzt mit diesen Anträgen ein starkes Zeichen

Die EAG setzt mit diesen Anträgen ein starkes Zeichen

Die Evan­ge­li­sche Arbeits­ge­mein­schaft für soziale Fragen in Bayern und Thü­rin­gen (EAG e.V.) hat jüngst sechs zentrale Anträge beschlos­sen, die aktuelle sozi­al­po­li­ti­sche Debatten auf­grei­fen und wichtige Impulse für eine gerechte Gestal­tung unserer Sozi­al­sys­teme setzen.

Kirche und Handwerk im Austausch – Besuch beim Bestatterhandwerk

Kirche und Handwerk im Austausch – Besuch beim Bestatterhandwerk

Auf dem Programm standen die Besich­ti­gung des Fami­li­en­un­ter­neh­mens, ein kurzer Spa­zier­gang über den Ost­fried­hof, sowie auf Wunsch, eine Führung durch das zuge­hö­rige Kre­ma­to­rium. Ein gemein­sa­mes Mit­tag­essen im von der Kirche betrie­be­nen „Haus der Trauer“ rundete das Zusam­men­tref­fen ab. Der Gast­ge­ber, Karl Albert Denk, Bestat­ter­meis­ter und Bestat­ter in fünfter Gene­ra­tion, betonte: „Im Bestat­ter­hand­werk stehen nicht nur kurz­fris­tige Erfolge im Vor­der­grund. Vielmehr geht es uns darum, Werte und Ver­ant­wor­tung über Gene­ra­tio­nen hinweg zu bewahren und wei­ter­zu­ge­ben.“

Die Selbstverwaltung muss ins Grundgesetz

Die Selbstverwaltung muss ins Grundgesetz

Alle sechs Jahre werden bei den Sozi­al­wah­len die Vertreter*innen der Ver­si­cher­ten in die Gremien der gesetz­li­chen Kranken‑, Renten- und Unfall­ver­si­che­rung gewählt – zuletzt 2023. Trotz ihrer Bedeu­tung wird die dritt­größte Abstim­mung des Landes und die in den Gremien geleis­tete Selbst­ver­wal­tung kaum wahr­ge­nom­men. Im Gespräch erklärt der Bun­des­be­auf­tragte für die Sozi­al­wah­len und Kol­ping­mit­glied, Peter Weiß, warum die soziale Selbst­ver­wal­tung wichtig ist und weshalb sie eine Stärkung braucht.

Pressemitteilung kda Bayern: Wir dürfen die Fehler von Hartz IV nicht wiederholen

Pressemitteilung kda Bayern: Wir dürfen die Fehler von Hartz IV nicht wiederholen

Nichts lohnt sich am Arbeits­markt mehr als Inves­ti­tio­nen in Bildung. Diese durch unzäh­lige Studien belegte Erkennt­nis droht der Politik in der oft pole­mi­schen Debatte um „faule Bür­ger­geld­emp­fän­ger“ abhanden zu kommen. Die im Koali­ti­ons­ver­trag ange­kün­digte Wie­der­ein­füh­rung des Ver­mitt­lungs­vor­ran­ges soll Arbeits­lose schnellst­mög­lich in Arbeit bringen, egal in welche Arbeit.

Verstärkung im KWA-Team

Verstärkung im KWA-Team

Seit dem 1. Juli 2025 ver­stärkt Diana Bauer-Herrmann das Team des KWA. Mit ihrem Hin­ter­grund in Hotel­le­rie, Mar­ke­ting und Ver­an­stal­tungs­ma­nage­ment über­nimmt sie ab sofort die Bereiche Kom­mu­ni­ka­tion, Ver­an­stal­tungs­pla­nung sowie Assis­tenz.

Der KWA begrüßt die  Erhöhung des Mindeslohns  und warnt vor Ausnahmen  in der Landwirtschaft

Der KWA begrüßt die Erhöhung des Mindeslohns und warnt vor Ausnahmen in der Landwirtschaft

Mit Sorge sieht der KWA die jüngsten For­de­run­gen des Deut­schen Bau­ern­ver­bands nach Aus­nah­me­re­ge­lun­gen vom gesetz­li­chen Min­dest­lohn für Sai­son­ar­beits­kräfte in der Land­wirt­schaft. Der Min­dest­lohn ist die absolute Lohn­un­ter­grenze – ohne Aus­nah­men. Eine Absen­kung für bestimmte Gruppen unter­gräbt das Prinzip gleicher Bezah­lung für gleiche Arbeit und öffnet Tür und Tor für Aus­beu­tung.

Seelsorge-Roboter und Afterlife: Evangelische Kirche beim Nürnberg Digital Festival

Seelsorge-Roboter und Afterlife: Evangelische Kirche beim Nürnberg Digital Festival

Vom 30. Juni bis 9. Juli 2025 vernetzt das Nürnberg Digital Festival Menschen und Orga­ni­sa­tio­nen zur digi­ta­len Trans­for­ma­tion. Mit dabei ist in diesem Jahr auch der „Kirch­li­che Dienst in der Arbeits­welt“ (kda Bayern). Am 7. Juli 2025 bietet er Ein­bli­cke in ethische Fragen rund um Digi­ta­li­sie­rung und Künst­li­che Intel­li­genz. Im Rahmen des Podcasts „Ethik Digital“ wird Mode­ra­to­rin Rieke C. Harmsen mit Karl Teille über KI, Seel­­sorge-Roboter und After­­life-Avatare ins Gespräch kommen. Die Auf­zeich­nung findet im Herzen der Nürn­ber­ger Altstadt, im evan­ge­li­schen Tagungs­haus eckstein, statt. Die Teil­nahme ist kos­ten­frei.

Trauer um Klaus Eberl

Trauer um Klaus Eberl

Mit großem Enga­ge­ment und tiefer theo­lo­gi­scher Über­zeu­gung hat Klaus Eberl über Jahr­zehnte hinweg die sozi­al­ethi­sche Arbeit der Kirche geprägt. Sein Wirken war getragen von dem Anliegen, die gesell­schafts­ver­än­dernde Kraft des Glaubens in die Welt zu tragen – für eine inklu­sive Kirche, in der niemand aus­ge­schlos­sen wird. Sein Einsatz für Bildung, Teilhabe und gelebte Ver­ant­wor­tung bleibt unver­ges­sen und prägt das Selbst­ver­ständ­nis des Sozialen Pro­tes­tan­tis­mus bis heute.

Herbstzeit ist Backzeit – für mehr Bildung weltweit

Herbstzeit ist Backzeit – für mehr Bildung weltweit

Ein starkes Zeichen von Kirche und Handwerk in bewegten Zeiten. Die Weltlage ist geprägt von Krisen, Kriegen, Hunger und wach­sen­der sozialer Ungleich­heit. „Gerade in dieser Situa­tion setzen Jugend­li­che, Gemein­den und Handwerk mit ‚5.000 Brote‘ ein Hoff­nungs­zei­chen:

Jan Duensing ist neuer Referent für Projektentwicklung

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Ein fröh­li­ches „Moin“ in die KWA-Runde: Mein Name ist Jan Duensing und ich bin seit dem 01. Sep­tem­ber 2025 neuer Referent Pro­jekt­ent­wick­lung, zunächst einmal für die kom­men­den 12 Monate. In dieser Rolle wird es meine Aufgabe sein, die vielen Ideen, die im Verband unter­wegs sind zusam­men­zu­bin­den und gleich­zei­tig die eine oder andere Idee auch selber ein­zu­brin­gen.

Ehrenamt zwischen Beruf und Berufung – Kirche im Dialog mit Innenminister Ebling

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Kreis Alten­kir­chen. Im Anschluss an die Blau­licht­kon­fe­renz in Betzdorf tausch­ten sich Innen­mi­nis­ter des Landes Rhein­­land-Pfalz Michael Ebling, MdL Sabine Bätzing-Lich­­ten­t­hä­­ler und Thorsten Bie­ne­mann, Beauf­trag­ter des Evan­ge­li­schen Kir­chen­krei­ses Alten­kir­chen für das Arbeits­feld Kirche-Wir­t­­schaft-Arbeits­­welt (KWA), intensiv über die Ver­ein­bar­keit von Beruf und Ehrenamt aus.

Die EAG setzt mit diesen Anträgen ein starkes Zeichen

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Die Evan­ge­li­sche Arbeits­ge­mein­schaft für soziale Fragen in Bayern und Thü­rin­gen (EAG e.V.) hat jüngst sechs zentrale Anträge beschlos­sen, die aktuelle sozi­al­po­li­ti­sche Debatten auf­grei­fen und wichtige Impulse für eine gerechte Gestal­tung unserer Sozi­al­sys­teme setzen.

Kirche und Handwerk im Austausch – Besuch beim Bestatterhandwerk

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Auf dem Programm standen die Besich­ti­gung des Fami­li­en­un­ter­neh­mens, ein kurzer Spa­zier­gang über den Ost­fried­hof, sowie auf Wunsch, eine Führung durch das zuge­hö­rige Kre­ma­to­rium. Ein gemein­sa­mes Mit­tag­essen im von der Kirche betrie­be­nen „Haus der Trauer“ rundete das Zusam­men­tref­fen ab. Der Gast­ge­ber, Karl Albert Denk, Bestat­ter­meis­ter und Bestat­ter in fünfter Gene­ra­tion, betonte: „Im Bestat­ter­hand­werk stehen nicht nur kurz­fris­tige Erfolge im Vor­der­grund. Vielmehr geht es uns darum, Werte und Ver­ant­wor­tung über Gene­ra­tio­nen hinweg zu bewahren und wei­ter­zu­ge­ben.“

Die Selbstverwaltung muss ins Grundgesetz

Die Selbstverwaltung muss ins Grundgesetz

Alle sechs Jahre werden bei den Sozi­al­wah­len die Vertreter*innen der Ver­si­cher­ten in die Gremien der gesetz­li­chen Kranken‑, Renten- und Unfall­ver­si­che­rung gewählt – zuletzt 2023. Trotz ihrer Bedeu­tung wird die dritt­größte Abstim­mung des Landes und die in den Gremien geleis­tete Selbst­ver­wal­tung kaum wahr­ge­nom­men. Im Gespräch erklärt der Bun­des­be­auf­tragte für die Sozi­al­wah­len und Kol­ping­mit­glied, Peter Weiß, warum die soziale Selbst­ver­wal­tung wichtig ist und weshalb sie eine Stärkung braucht.

Pressemitteilung kda Bayern: Wir dürfen die Fehler von Hartz IV nicht wiederholen

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Nichts lohnt sich am Arbeits­markt mehr als Inves­ti­tio­nen in Bildung. Diese durch unzäh­lige Studien belegte Erkennt­nis droht der Politik in der oft pole­mi­schen Debatte um „faule Bür­ger­geld­emp­fän­ger“ abhanden zu kommen. Die im Koali­ti­ons­ver­trag ange­kün­digte Wie­der­ein­füh­rung des Ver­mitt­lungs­vor­ran­ges soll Arbeits­lose schnellst­mög­lich in Arbeit bringen, egal in welche Arbeit.

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Seit dem 1. Juli 2025 ver­stärkt Diana Bauer-Herrmann das Team des KWA. Mit ihrem Hin­ter­grund in Hotel­le­rie, Mar­ke­ting und Ver­an­stal­tungs­ma­nage­ment über­nimmt sie ab sofort die Bereiche Kom­mu­ni­ka­tion, Ver­an­stal­tungs­pla­nung sowie Assis­tenz.

Der KWA begrüßt die  Erhöhung des Mindeslohns  und warnt vor Ausnahmen  in der Landwirtschaft

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Mit Sorge sieht der KWA die jüngsten For­de­run­gen des Deut­schen Bau­ern­ver­bands nach Aus­nah­me­re­ge­lun­gen vom gesetz­li­chen Min­dest­lohn für Sai­son­ar­beits­kräfte in der Land­wirt­schaft. Der Min­dest­lohn ist die absolute Lohn­un­ter­grenze – ohne Aus­nah­men. Eine Absen­kung für bestimmte Gruppen unter­gräbt das Prinzip gleicher Bezah­lung für gleiche Arbeit und öffnet Tür und Tor für Aus­beu­tung.