VERANSTALTUNGEN

Arbeitsmigration: Was gelingt – und was sich ändern muss

Arbeits­mi­gra­tion ist längst Teil der deut­schen Arbeits­welt – doch damit Menschen kommen und bleiben, braucht es mehr als offene Stellen. Rund 100 Teil­neh­mende dis­ku­tier­ten beim KWA-Online-Hearing über gute Arbeit, gesell­schaft­li­che Teilhabe und die Frage, wie ein neuer Blick auf Migra­tion gelingen kann.

„Feuer und Flamme“ für die Ausbildung – Azubi-Gottesdienst im Hamburger Michel

Wofür brennt dein Herz? Beim gut besuch­ten Azubi-Got­­tes­­dienst im Ham­bur­ger Michel standen die Erfah­run­gen, Hoff­nun­gen und das Enga­ge­ment junger Menschen am Beginn ihres Berufs­le­bens im Mit­tel­punkt. Bischö­fin Kirsten Fehrs machte deutlich, wie wertvoll mensch­li­che Arbeit auch in Zeiten tech­no­lo­gi­scher Ver­än­de­run­gen bleibt.

Bundestagung Handwerk und Kirche 2026: Wege aus der Krise

Die Bun­des­ta­gung Handwerk und Kirche bringt am 20. und 21. November 2026 Menschen aus Handwerk, Kirche, Politik und Arbeits­welt in Berlin zusammen. Beim öffent­li­chen Fach­nach­mit­tag stehen poli­ti­sche For­de­run­gen von Handwerk und Kirche sowie Seel­sorge als Res­source in belas­ten­den Arbeits­si­tua­tio­nen im Mit­tel­punkt. Am zweiten Tag folgen die Dele­gier­ten­ver­samm­lung mit Vor­stands­wah­len und ein gemein­sa­mer Got­tes­dienst. Inter­es­sierte sind herzlich ein­ge­la­den.

Veranstaltungen aus den Bereichen Kirche, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft

aus unserem Netzwerk

Digitale Unsterblichkeit

Digitale Unsterblichkeit

Der digitale Wandel hat auch auf die Trau­er­kul­tur einen großen Einfluss. So werden Trauer und Abschied zuneh­mend ins Cyber­space ver­la­gert – seien es vir­tu­elle Fried­höfe oder Gedenkseiten.Technischer Fort­schritt und Künst­li­che Intel­li­genz machen vieles möglich und können schein­bar Unsterb­lich­keit ver­spre­chen:

KulturMitmachMarkt – Garten der Menschenrechte

KulturMitmachMarkt – Garten der Menschenrechte

Thema des KuMiMa 2022: Das Men­schen­recht auf Bildung fordert freien Zugang zu Grund­bil­dung weltweit und Chan­cen­gleich­heit in Schule und Gesell­schaft. Doch sind die Lern­in­halte von heute die Rich­ti­gen für morgen? Die Ver­mitt­lung globaler Zusam­men­hänge, das Erkennen eigener Hand­lungs­mög­lich­kei­ten, Soli­da­ri­tät und Empathie sollten zukünf­tig in allen Bil­dungs­be­rei­chen ver­an­kert sein.

Gute Rückkehr in gute Arbeit

Gute Rückkehr in gute Arbeit

Wenn Kolleg*innen dau­er­haft erkrankt sind, kommt das Betrieb­li­che Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment (BEM) zum Tragen. Neben der Über­win­dung der Arbeits­un­fä­hig­keit und der dau­er­haf­ten Siche­rung der Beschäf­ti­gung, spielt auch der Prä­ven­ti­ons­ge­danke eine wichtige Rolle. Mithilfe der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung ist dies struk­tu­riert und über­prüf­bar möglich.

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

3. Ver­an­stal­tung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Berei­chen. Er hat nicht nur wirt­schaft­li­che Folgen, sondern er ver­un­si­chert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unter­neh­men. Er stellt sicher Geglaub­tes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeits­kon­text. Wie sollen Betriebe mit den Aus­wir­kun­gen des Ukrai­ne­krie­ges auf die Beleg­schaft umgehen?

FORUM: Bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte bei hoher Pflegequalität sind notwendig und finanzierbar!

FORUM: Bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte bei hoher Pflegequalität sind notwendig und finanzierbar!

Als Evan­ge­li­sche Kirche schauen wir mit beson­de­rer Sorge auf die Arbeits­be­din­gun­gen der Pfle­ge­kräfte in den Kran­ken­häu­sern. Der scharfe Wett­be­werb zwischen den Kran­ken­häu­sern sowie der Mangel an Pfle­ge­kräf­ten führt nicht nur bei privaten Kran­ken­haus­be­trei­bern häufig dazu, dass Kos­ten­ein­spa­run­gen gerade zu Lasten jener gehen, die Pfle­ge­leis­tun­gen erbrin­gen. 

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

3. Ver­an­stal­tung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Berei­chen. Er hat nicht nur wirt­schaft­li­che Folgen, sondern er ver­un­si­chert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unter­neh­men. Er stellt sicher Geglaub­tes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeits­kon­text. Wie sollen Betriebe mit den Aus­wir­kun­gen des Ukrai­ne­krie­ges auf die Beleg­schaft umgehen?

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

Mit­be­stim­mungs­rechte sind ein wich­ti­ger Baustein unseres sozialen Zusam­men­halts, aber Betriebs­rats­ar­beit & Co. scheinen vie­ler­orts aus der Mode gekommen zu sein. Nach­wuchs­man­gel ist eine der Folgen. In der Pandemie wurde die Demo­kra­tie im Betrieb oft durch Spontan-Ver­­or­d­nun­­gen aus­ge­he­belt und die Arbeit vor Ort erschwert. Darüber hinaus ist vielen Beschäf­tig­ten Sinn und Zweck ihrer demo­kra­ti­schen Rechte am Arbeits­platz gar nicht mehr bewusst…

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

Wie viele Brot­sor­ten gibt es eigent­lich? Was macht ein gutes Brot aus? Warum ist ein Bäcker auch ein Unter­neh­mer? Worauf sind Aus­zu­bil­den­de­stolz? Im Gespräch erzählen Bäcker und Bäcke­rin­nen von ihrer Arbeit, spannend und infor­ma­tiv. Nach dem Got­tes­dienst sind Sie ein­ge­la­den, bei Schwarz­brot und Rosi­nen­stu­ten mit­ein­an­der ins Gespräch zu kommen.

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

Ein Arbeits­le­ben lang bewegen wir uns auf den Ruhe­stand zu. Wenn er dann kommt, stellen viele fest, dass es gar nicht so einfach ist, die Frei­räume zu nutzen, sich von Gewohn­tem zu ver­ab­schie­den und noch einmal Neues zu wagen. Wie gestal­ten wir Abschied und Übergang, welche Träume und Wünsche wollen und können wir noch ver­wirk­li­chen, wie ordnen wir unsere Bezie­hun­gen neu, wie gehen wir mit unserer Zeit um, wie finden wir Sinn in neuen Aufgaben jenseits der Erwerbs­ar­beit?

+++ENTFÄLLT+++Arbeitsgeschichten. Autorinnenlesung und Gespräch

+++ENTFÄLLT+++Arbeitsgeschichten. Autorinnenlesung und Gespräch

Die Autorin­nen und Autoren des von Nicole-Mayer-Ahuja her­aus­ge­ge­be­nen Bandes „Ver­kannte Leistungsträger*innen“ haben mit Beschäf­tig­ten in für unser Leben so wich­ti­gen Branchen wie Gesund­heit, Ernäh­rung oder Logistik gespro­chen. Ent­stan­den sind ein­dring­li­che Porträts, die sichtbar machen, was in der modernen Klas­sen­ge­sell­schaft häufig im Schatten bleibt.

Online- Fachgespräch: Besser geht immer – aber wie? Die Arbeit von morgen gestalten

Online- Fachgespräch: Besser geht immer – aber wie? Die Arbeit von morgen gestalten

„Demo­kra­ti­siert die Unter­neh­men!“ Das fordert die renom­mierte Wirt­schafts­phi­lo­so­phin Lisa Herzog. Schließ­lich seien wir doch alle Demo­kra­ten, in der Arbeits­welt akzep­tier­ten wir aber die ver­meint­li­che Not­wen­dig­keit einer hier­ar­chi­schen Ordnung. Gerade die digitale Trans­for­ma­tion böte einen will­kom­me­nen Anlass, das Prinzip der Hier­ar­chie in der Arbeits-welt zu hin­ter­fra­gen – und zwar ganz grund­sätz­lich.

Wortmeldung im Juli

Wortmeldung im Juli

Unter dem Hashtag #ich­bi­n­ar­muts­be­trof­fen wehren sich arme Menschen gegen Vor­ur­teile. Sie erzählen ihre ganz per­sön­li­chen Geschich­ten. Sie sagen nicht, ich bin arm, sondern ich bin von Armut betrof­fen. Armut in ver­schie­de­nen Kon­stel­la­tio­nen kann wirklich jeden treffen. Sie, mich, jede/jeden.

Digitale Unsterblichkeit

Digitale Unsterblichkeit

Der digitale Wandel hat auch auf die Trau­er­kul­tur einen großen Einfluss. So werden Trauer und Abschied zuneh­mend ins Cyber­space ver­la­gert – seien es vir­tu­elle Fried­höfe oder Gedenkseiten.Technischer Fort­schritt und Künst­li­che Intel­li­genz machen vieles möglich und können schein­bar Unsterb­lich­keit ver­spre­chen:

KulturMitmachMarkt – Garten der Menschenrechte

KulturMitmachMarkt – Garten der Menschenrechte

Thema des KuMiMa 2022: Das Men­schen­recht auf Bildung fordert freien Zugang zu Grund­bil­dung weltweit und Chan­cen­gleich­heit in Schule und Gesell­schaft. Doch sind die Lern­in­halte von heute die Rich­ti­gen für morgen? Die Ver­mitt­lung globaler Zusam­men­hänge, das Erkennen eigener Hand­lungs­mög­lich­kei­ten, Soli­da­ri­tät und Empathie sollten zukünf­tig in allen Bil­dungs­be­rei­chen ver­an­kert sein.

Gute Rückkehr in gute Arbeit

Gute Rückkehr in gute Arbeit

Wenn Kolleg*innen dau­er­haft erkrankt sind, kommt das Betrieb­li­che Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment (BEM) zum Tragen. Neben der Über­win­dung der Arbeits­un­fä­hig­keit und der dau­er­haf­ten Siche­rung der Beschäf­ti­gung, spielt auch der Prä­ven­ti­ons­ge­danke eine wichtige Rolle. Mithilfe der Gefähr­dungs­be­ur­tei­lung ist dies struk­tu­riert und über­prüf­bar möglich.

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

REMINDER – 21. Juni von 14 – 15 Uhr online – 3. Veranstaltung zum Ukraine-Konflikt

3. Ver­an­stal­tung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Berei­chen. Er hat nicht nur wirt­schaft­li­che Folgen, sondern er ver­un­si­chert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unter­neh­men. Er stellt sicher Geglaub­tes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeits­kon­text. Wie sollen Betriebe mit den Aus­wir­kun­gen des Ukrai­ne­krie­ges auf die Beleg­schaft umgehen?

FORUM: Bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte bei hoher Pflegequalität sind notwendig und finanzierbar!

FORUM: Bessere Arbeitsbedingungen für Pflegekräfte bei hoher Pflegequalität sind notwendig und finanzierbar!

Als Evan­ge­li­sche Kirche schauen wir mit beson­de­rer Sorge auf die Arbeits­be­din­gun­gen der Pfle­ge­kräfte in den Kran­ken­häu­sern. Der scharfe Wett­be­werb zwischen den Kran­ken­häu­sern sowie der Mangel an Pfle­ge­kräf­ten führt nicht nur bei privaten Kran­ken­haus­be­trei­bern häufig dazu, dass Kos­ten­ein­spa­run­gen gerade zu Lasten jener gehen, die Pfle­ge­leis­tun­gen erbrin­gen. 

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

Wie vom Unglaublichen reden? – Zur Kommunikation des Ukrainekriegs und anderer Gesellschaftskrisen in Unternehmen

3. Ver­an­stal­tung: Der Krieg in der Ukraine berührt Menschen nahezu überall und in vielen Berei­chen. Er hat nicht nur wirt­schaft­li­che Folgen, sondern er ver­un­si­chert einzelne Mitarbeiter:innen und ganze Betriebe und Unter­neh­men. Er stellt sicher Geglaub­tes in Frage, und das nicht nur im privaten Bereich, sondern auch im eigenen Arbeits­kon­text. Wie sollen Betriebe mit den Aus­wir­kun­gen des Ukrai­ne­krie­ges auf die Beleg­schaft umgehen?

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

Ein neues Wir in der betrieblichen Mitbestimmung – damit die Demokratie im Betrieb nicht untergeht

Mit­be­stim­mungs­rechte sind ein wich­ti­ger Baustein unseres sozialen Zusam­men­halts, aber Betriebs­rats­ar­beit & Co. scheinen vie­ler­orts aus der Mode gekommen zu sein. Nach­wuchs­man­gel ist eine der Folgen. In der Pandemie wurde die Demo­kra­tie im Betrieb oft durch Spontan-Ver­­or­d­nun­­gen aus­ge­he­belt und die Arbeit vor Ort erschwert. Darüber hinaus ist vielen Beschäf­tig­ten Sinn und Zweck ihrer demo­kra­ti­schen Rechte am Arbeits­platz gar nicht mehr bewusst…

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

Gottesdienst: Schwarzbrot und Rosinenstuten. Von der Liebe zum Bäckerhandwerk

Wie viele Brot­sor­ten gibt es eigent­lich? Was macht ein gutes Brot aus? Warum ist ein Bäcker auch ein Unter­neh­mer? Worauf sind Aus­zu­bil­den­de­stolz? Im Gespräch erzählen Bäcker und Bäcke­rin­nen von ihrer Arbeit, spannend und infor­ma­tiv. Nach dem Got­tes­dienst sind Sie ein­ge­la­den, bei Schwarz­brot und Rosi­nen­stu­ten mit­ein­an­der ins Gespräch zu kommen.

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

Den Übergang aus dem Berufsleben gut vorbereiten und gestalten

Ein Arbeits­le­ben lang bewegen wir uns auf den Ruhe­stand zu. Wenn er dann kommt, stellen viele fest, dass es gar nicht so einfach ist, die Frei­räume zu nutzen, sich von Gewohn­tem zu ver­ab­schie­den und noch einmal Neues zu wagen. Wie gestal­ten wir Abschied und Übergang, welche Träume und Wünsche wollen und können wir noch ver­wirk­li­chen, wie ordnen wir unsere Bezie­hun­gen neu, wie gehen wir mit unserer Zeit um, wie finden wir Sinn in neuen Aufgaben jenseits der Erwerbs­ar­beit?

+++ENTFÄLLT+++Arbeitsgeschichten. Autorinnenlesung und Gespräch

+++ENTFÄLLT+++Arbeitsgeschichten. Autorinnenlesung und Gespräch

Die Autorin­nen und Autoren des von Nicole-Mayer-Ahuja her­aus­ge­ge­be­nen Bandes „Ver­kannte Leistungsträger*innen“ haben mit Beschäf­tig­ten in für unser Leben so wich­ti­gen Branchen wie Gesund­heit, Ernäh­rung oder Logistik gespro­chen. Ent­stan­den sind ein­dring­li­che Porträts, die sichtbar machen, was in der modernen Klas­sen­ge­sell­schaft häufig im Schatten bleibt.