IMPULSE, ANDACHTEN UND GEBETE

für die Arbeitswelt

Mit spirituellen Impulsen, Andachten und Gebeten laden wir Sie ein, kurz innezuhalten und sich eine gedankliche Pause zu gönnen.

Wortmeldung April 2026: Unterschätztes Potenzial

Wenn über Alleinerziehende gesprochen wird, fallen oft Begriffe wie „armutsgefährdet“ oder „stark belastet“. Diese Realität darf nicht ausgeblendet werden. Dennoch greift die Perspektive zu kurz. Gerade im Berufsleben werden alleinerziehende Frauen häufig unterschätzt, obwohl ihre Lebensrealität ein enormes Potenzial birgt, das für Unternehmen einen echten Mehrwert darstellen kann. Alleinerziehende Frauen sind kein Risiko, sondern eine Ressource.

„… und schuf sie als Mann und Frau“: Kapitalistische Arbeitsteilung versus echte Partnerschaft

Traditionelles Rollenmodell als Trend – aber zu welchem Preis? Die Andacht dieser Woche nimmt unbezahlte Care-Arbeit, wirtschaftliche Abhängigkeit und das „Tradwife“-Ideal in den Blick. Sie fragt nach echter Partnerschaft, nach Gleichwertigkeit von Frau und Mann – und nach Wegen, wie Altersarmut von Frauen nicht zur Realität werden muss.

Gesehen werden – auch wenn die Welt wegschaut

Glanz auf der Leinwand – Unsicherheit hinter den Kulissen. Die Andacht dieser Woche lenkt den Blick auf Frauen in der Filmbranche, deren Arbeit unverzichtbar und doch oft unsichtbar ist. Sie fragt nach fairer Entlohnung, nach struktureller Ungleichheit – und nach der biblischen Zusage: „Der Arbeiter ist seines Lohnes wert.“

Spirituelle Impulse

Gesehen werden – auch wenn die Welt wegschaut

Gesehen werden – auch wenn die Welt wegschaut

Glanz auf der Leinwand – Unsicherheit hinter den Kulissen. Die Andacht dieser Woche lenkt den Blick auf Frauen in der Filmbranche, deren Arbeit unverzichtbar und doch oft unsichtbar ist. Sie fragt nach fairer Entlohnung, nach struktureller Ungleichheit – und nach der biblischen Zusage: „Der Arbeiter ist seines Lohnes wert.“

Relax

Relax

Maria oder Martha? Zwischen Zuhören und Bewirten, Anspruch und Erwartung, Pflichtgefühl und Freiheit stellt dieser Impuls eine überraschende Frage: Was, wenn Frauen wirklich wählen dürfen? Eine ermutigende Einladung, sich häufiger für den „guten Teil“ zu entscheiden.

Damit die Besten „Mach ich!“ sagen …

Damit die Besten „Mach ich!“ sagen …

Einst zogen die Bäume los, um einen König zu wählen. Doch ausgerechnet die Starken und Fruchtbaren lehnen ab – Olivenbaum, Feigenbaum und Weinstock sagen: „Nein, ich will nicht!“ Am Ende wird der Dornbusch König. Was sagt diese biblische Fabel über Verantwortung, Zurückhaltung und die Frage, warum oft nicht die Besten führen? Und was hat das mit der Sichtbarkeit und Unterstützung von Frauen heute zu tun?

Wortmeldung März 2026: Vom Wort Gottes – Wirken und Werkzeuge

Wortmeldung März 2026: Vom Wort Gottes – Wirken und Werkzeuge

Kann Gott also auch durch KI wirken? Wenn Gott durch Menschen spricht, kann er auch die KI als Werkzeug nutzen. Seelsorge ist theologisch nicht durch das Medium bestimmt, sondern durch ihren Ursprung: Sie ist Dienst am Menschen im Auftrag Gottes. Bereits Martin Luther betonte, dass Gottes Wirken an das „äußerliche Wort“ gebunden ist, das uns von außen begegnen muss – ob mündlich, schriftlich oder technisch vermittelt.

Gesehen werden – Prekäre Arbeit und Frauen

Gesehen werden – Prekäre Arbeit und Frauen

Sehen, wirklich sehen, ist der Anfang von Veränderung. Und doch bleiben viele Formen von Leid unsichtbar. Dazu gehört auch die prekäre Arbeit, die besonders viele Frauen betrifft.
Prekäre Arbeit bedeutet Unsicherheit: befristete Verträge, niedrige Löhne, fehlende soziale Absicherung, Arbeit auf Abruf. Sie bedeutet ständige Sorge: Reicht es bis zum Monatsende? Was passiert, wenn ich krank werde? Wer kümmert sich um die Kinder, wenn die Schichtzeiten wechseln? Für viele Frauen ist diese Unsicherheit kein Ausnahmezustand, sondern Alltag.

Frauenmonat März 2026

Frauenmonat März 2026

Wir zeigen in unserem diesjährigen Online-Schwerpunkt zum Frauenmonat März systemische und branchenspezifische Ursachen von Altersarmut auf. Jede Woche veröffentlichen wir eine Andacht und einen thematischen Beitrag.

Halbzeit-Andacht: Selbstfürsorge

Halbzeit-Andacht: Selbstfürsorge

Zwischen ein- und viermal schauen Menschen am Tag in den Spiegel. Und Sie? Haben Sie heute schon in den Spiegel geschaut? Wer in den Spiegel schaut, sieht sich selbst und ist je nach Tageszeit und Verfassung mehr oder weniger zufrieden mit dem, was er dort erblickt. Der Spiegel hilft, das eine oder andere an der Frisur, im Gesicht oder an der Kleidung zu richten. Im Märchen steht der Spiegel oft in Verbindung mit Wahrheit und Selbsterkenntnis. Der Spiegel als Tor zum Inneren des Menschen, zur ganzheitlichen Erkenntnis.

Andacht: Pflege als Berufung

Andacht: Pflege als Berufung

Beim Vorbereiten der Schulbrote für die Kinder geht mir durch den Kopf, auf welche Situationen und Menschen ich heute treffen werde. Mein Beruf als Pflegerische Leitung ist ein Beruf am Menschen, der persönlicher nicht sein kann. Und neben dem Organisieren und Leiten ist die Kommunikation auf Augenhöhe wichtig.

Andacht: Keine angenehme Aufgabe, wirklich nicht

Andacht: Keine angenehme Aufgabe, wirklich nicht

Ich räume meinen Schreibtisch auf. Eine kleine Karte fällt mir in die Hände. Eine TÜV-Plakette ist dort abgebildet mit einem Satz: Prüft alles und behaltet das Gute. Die Jahreslosung aus dem 1.Thessalonischerbrief. Im Januar habe ich sie bekommen und beiseitegelegt. „Wer weiß, wofür ich sie nochmal gebrauchen kann?“ habe ich dabei gedacht.

Andacht: In Sand geschrieben

Andacht: In Sand geschrieben

Wenn beim Mannheimer Mobbingtelefon oder der überregionalen Konflikthotline das Telefon klingelt, meldet sich am anderen Ende der Leitung in weit über 50 Prozent der Fälle eine weibliche Stimme. Erst zurückhaltend, dann immer intensiver erzählt die Stimme.

Andacht: Guilty Pleasures

Andacht: Guilty Pleasures

Ich tauche ein in ihre Phantasie- und Märchenwelt und stelle mir vor, auch ich würde Gummibärchen oder Bratwürste selbst herstellen, Tischdecken umhäkeln oder meinen acht Kindern beibringen, wie man Kühe von Hand melkt. Keine Frau, die ich kenne, hat für sowas Zeit. Genau deshalb ist der Trend ja so faszinierend.

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