IMPULSE, ANDACHTEN UND GEBETE

für die Arbeitswelt

Mit spirituellen Impulsen, Andachten und Gebeten laden wir Sie ein, kurz innezuhalten und sich eine gedankliche Pause zu gönnen.

Halbzeit: Mache dich auf

In diesen Tagen verabschieden wir uns vom alten Kirchenjahr und beginnen ein neues. Am 1. Advent beginnt eine besondere Zeit, es ist die Zeit der Erwartung, der Ankunft und der Zukunft. Für viele von Ihnen vielleicht auch eine besonders anstrengende Zeit in den Betrieben und Geschäften, in denen noch vielen Aufgaben erledigt werden sollen. Auf der anderen Seite möchten Sie sich vielleicht etwas Zeit nehmen für Ihre Lieben, für sich selbst und für Gott.

Wortmeldung Dezember 2021: Advent, Advent – kein Lichtlein brennt?

Advent, Advent – kein Lichtlein brennt? Seit Wochen ist von Lieferengpässen die Rede und manche sehen Weihnachten gefährdet, weil nicht wie gewohnt alles auf Anhieb geliefert wird. Diese Gefahr muss differenzierter betrachtet werden. Die Wartezeiten für Autos sind wegen des Chipmangels seit Monaten schon sehr lang. Allerdings liegt bei vielen Familien die ich kenne ohnehin kein neuer VW ID.3 unter dem Baum, sondern eher ein Spielzeugauto für Kinder oder Enkel.

Spiritueller Impuls aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte

Wer eine Arbeit tut, soll „seinen Teil“ bekommen. In der Bibel ist dies kein gut gemeinter Rat, sondern verbindliches Gesetz. Was aber ist der angemessene Anteil, den Arbeitende heute zu erwarten haben?

Spirituelle Impulse

Wortmeldung Dezember 2021: Advent, Advent – kein Lichtlein brennt?

Wortmeldung Dezember 2021: Advent, Advent – kein Lichtlein brennt?

Advent, Advent – kein Lichtlein brennt? Seit Wochen ist von Lieferengpässen die Rede und manche sehen Weihnachten gefährdet, weil nicht wie gewohnt alles auf Anhieb geliefert wird. Diese Gefahr muss differenzierter betrachtet werden. Die Wartezeiten für Autos sind wegen des Chipmangels seit Monaten schon sehr lang. Allerdings liegt bei vielen Familien die ich kenne ohnehin kein neuer VW ID.3 unter dem Baum, sondern eher ein Spielzeugauto für Kinder oder Enkel.

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Halbzeit: Mütend

Halbzeit: Mütend

„Mütend“ – so wird inzwischen der Gemütszustand vieler in unserem Land nach bald zwei Jahren Corona beschrieben. „Mütend“ – eine Mischung aus „müde“ und „wütend“. Müde angesichts von Arbeitstagen, die an Normalität vermissen lassen, ob in der Dauerschleife der Videokonferenzen, den Schutzroutinen am Arbeitsplatz mit Maskenpflicht, 3G-Kontrollen und Hygienemaßnahmen für sich und Schutzbefohlene.

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Spiritueller Impuls aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte

Spiritueller Impuls aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte

Mit 33 Jahren machte er sich selbständig und baute ein beachtliches Unternehmen auf, daneben eine große Villa für die Familie. Mit 62 Jahren hörte sein Herz auf zu schlagen. Die Söhne hatten kein Interesse, die Firma zu übernehmen. Sie spekulierten auf den Erlös des Verkaufs. Vom Unternehmen gibt es nur noch eine schicke Homepage, aber niemand ist mehr erreichbar. Das Firmengelände gleicht einer Geisterstadt. Ein abruptes Ende von großem Einsatz an Lebensenergie.

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Gebete – Mensch und Arbeit

Gebete – Mensch und Arbeit

Die Gebete sind ein guter Moment, um kurz innezuhalten und sich eine gedankliche Pause zu gönnen. Von montags bis freitags veröffentlichen wir diese kurzen Gebete und spirituellen Impulse bei Pinterest. Besuchen Sie uns doch dort einmal: https://www.pinterest.de/kwa_ekd/

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Halbzeit: Stückwerke

Halbzeit: Stückwerke

Ich stehe im Bad vor dem Spiegel und creme mein Gesicht ein. Es war ein langer und arbeitsreicher Tag. Dementsprechend müde Augen blicken mir aus meinem Spiegelbild entgegen. In ihnen erkenne ich, was mich zurzeit beschäftigt: Das tolle Projekt, das ins Stocken geraten ist und nun frische Ideen und neuen Schwung braucht.

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Halbzeit: Mühselig und beladen

Halbzeit: Mühselig und beladen

Mühselig und beladen. Ein kleiner, weißer Kastenwagen steht mit laufendem Motor in der Straße, der Warnblinker ist an, die Hecktüren sind offen. Zunächst ist niemand zu sehen. Plötzlich kommt ein Mann hektisch aus einem Hauseingang. Mit zwei Paketen auf dem Arm macht er sich auf zum nächsten Hauseingang. Kurz darauf kommt er ohne Päckchen zurück, läuft zum Auto, um sich mit weiteren Paketen zu beladen und wieder auf den Weg zu den nächsten Hauseingängen in der Straße zu machen.

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Halbzeit: Träume haben und Träume leben

Halbzeit: Träume haben und Träume leben

Mein Enkel (4) beobachtet gerne Menschen bei der Arbeit. „Richtige Arbeit“, nicht PC oder Besprechungen. Und er will auch mal arbeiten: als Polizist, Feuerwehrmann, Ninja und Baggerfahrer, so ungefähr in der Reihenfolge. Und wenn wir kochen, will er Koch werden. Kinderträume, könnte man denken und weiter zur Tagesordnung übergehen. Aber sind das nicht tolle Träume, die dieser kleine Mensch da ausspricht? Was sagen sie aus über sein Vertrauen in sich selbst und in die Welt?

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Halbzeit: Nicht so wichtig?

Halbzeit: Nicht so wichtig?

Wer ist mehr wert – der Abteilungsleiter oder die Reinigungskraft?Sieht man am Lohn, wieviel Wertschätzung eine Arbeit erfährt? Und müssten dann nicht gerade Pflegekräfte besser bezahlt werden?Die Corona-Pandemie hat das Brennglas auf so manchen Missstand gerichtet:

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Halbzeit: Wer kennt mich und weshalb?

Halbzeit: Wer kennt mich und weshalb?

Daten sind scheinbar gut für das Geschäft. Jedenfalls zahlt es sich für Unternehmen, die viele Kundendaten besitzen, auch finanziell gut aus. Aber auch Daten von Mitarbeitenden vom Gesundheitsprofil bis hin zu Gemütsregungen können für ein Unternehmen sehr interessant sein. Schon bei der Stellenbesetzung werden Daten manchmal mit einbezogen, die nicht im Bewerbungsschreiben, aber an anderen öffentlichen Orten im großen Netzwerk hinterlegt sind.

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Wortmeldung Oktober 2021: Dank für deine guten Werke

Wortmeldung Oktober 2021: Dank für deine guten Werke

Dank für deine guten Werke. Seit Jahren sind allenthalben immer neue Rekordwerte zu entnehmen, wenn es um Mitgliederzahlen von althergebrachten Institutionen geht. Freilich reden wir von Negativrekorden in Kirchen, Gewerkschaften, Volksparteien, FreiwilligenFeuerwehren und vielen örtlichen Vereinen mit den unterschiedlichsten Zwecken. Wird innerhalb der Strukturen über den Mitgliederschwund gesprochen, drehen sich die Gespräche häufig um die vermeintlichen eigenen Unzulänglichkeiten. Wir seien nicht digital genug, unsere Ange- bote aus der Zeit gefallen, würden nicht modern oder jugendlich erscheinen. Der Blick auf die vielen anderen, denen ebenfalls Mitglieder abhandenkommenlässt dann aber auch den Schluss zu, dass heutzutage eben viele nur noch an sich selber denken und die Gemeinschaft nichtmehr so viel zähle.

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