IMPULSE, ANDACHTEN UND GEBETE

für die Arbeitswelt

Mit spi­ri­tu­el­len Impulsen, Andach­ten und Gebeten laden wir Sie ein, kurz inne­zu­hal­ten und sich eine gedank­li­che Pause zu gönnen.

Neuerscheinung: „Anvertraut – gut führen mit allen Sinnen“

Was macht gute Führung aus? In seinem neuen Buch „Anver­traut – gut führen mit allen Sinnen“ ver­bin­det Jochen Kunath Fragen moderner Führung mit Ver­ant­wor­tung für Mit­ar­bei­tende, Gesell­schaft und die uns anver­traute Welt. Dabei eröffnet er auch eine christ­li­che Per­spek­tive auf Führung und Mensch­lich­keit.

„Der Sonntag gehört den Menschen“ – Gudrun Nolte im Gespräch mit SWR Kultur

Der Sonntag ist mehr als ein arbeits­freier Tag.** In der aktu­el­len Ausgabe von SWR Kultur Glauben spricht die KWA-Vor­­­si­t­­zende Gudrun Nolte über die gesell­schaft­li­che Bedeu­tung des gemein­sa­men Ruhetags, die aktu­el­len For­de­run­gen nach einer Aus­wei­tung der Sonn­tags­ar­beit und darüber, warum der Sonntag ein unver­zicht­ba­rer Freiraum für Menschen und Gesell­schaft bleibt.

WORTMELDUNG JULI 2026: Neues schaffen

Ein Metall­bau­kas­ten aus der Kindheit wird zum Aus­gangs­punkt einer beson­de­ren Andacht über Krea­ti­vi­tät, Schöp­fung und die Würde hand­werk­li­cher Arbeit. Pastor Frank Water­straat zeigt, warum das Erschaf­fen von Neuem mehr ist als ein Beruf – und weshalb der Ruf „Gott schütze das ehrbare Handwerk“ bis heute seine Bedeu­tung hat.

Spirituelle Impulse

WORTMELDUNG September 2021

WORTMELDUNG September 2021

Abends kann ich sehen, greifen und fühlen, was ich geschafft habe. Dieser Satz eines jungen Hand­wer­kers hat sich mir ein­ge­prägt. Als Prü­fungs­bes­ter seines Jahr­gangs hat er eineAn­spra­che gehalten. Er hat davon erzählt, wie zufrie­den es ihn macht, mit den Händen zu arbeiten.
Will­kom­men im Handwerk – das war bei einer Frei­spre­chungs­feier. Mit diesem Festakt des Hand­werks werden Aus­zu­bil­dende nach bestan­de­ner Prüfung geehrt. Im Beisein von Gästen, Eltern und Freunden nennt der Kreis­han­d­­werks­­mei- ster jede junge Gesellin und jeden jungen Gesellen mit Namen, dazu den erlern­ten Beruf. Stolz auf den Erfolg emp­fan­gen diese von den Ober­meis­te­rin­nen und Ober­meis­tern ihren Gesel­len­brief. Er ist das Zeugnis für ihr Wissen und ihre Fähig­kei­ten.

Halbzeit! Die Mittwochsandacht aus Bayern

Halbzeit! Die Mittwochsandacht aus Bayern

Es ist ja nun nicht so, dass man auf der Arbeit nicht schon so seine Erfah­run­gen gemacht hätte, deshalb denke ich manchmal: „Ich sehe es schon kommen“, dass Kollege XY beim gerings­ten Anflug einer Erkäl­tung bereits mit einer Krank­mel­dung daher­kommt, dass Kollegin YX die über­nom­mene Aufgabe wieder einmal nicht recht­zei­tig fertig bekommt und dass ich selbst mich voll rein­hänge, um meinen Part ter­min­ge­recht fertig zu haben, aber Andere in größter Gemüts­ruhe sich alle Zeit der Welt lassen usw. usf.

WORTMELDUNG August 2021

WORTMELDUNG August 2021

Der Sommer spannt die Segel… Kaum zu glauben, aber wir können wieder Segel setzen. Oder Wan­der­schuhe schnüren. Bade­sa­chen packen. Urlaub ist möglich in diesem Jahr. Viele werden die Schön­hei­ten Deutsch­lands ent­de­cken, vieles ist längst aus­ge­bucht. Oder ab in den Süden? Auch das geht. Die Flug­zeuge heben wieder ab, und Stau auf der Autobahn gehört zum ver­trau­ten Ferien – Rei­se­fee­ling. 

Halbzeit! Die Mittwochsandacht aus Bayern

Halbzeit! Die Mittwochsandacht aus Bayern

Wir sitzen am Tisch und spielen „Mensch ärgere dich nicht“. Mein Paten­kind würfelt eine fünf. „Und schon bist Du raus!“ ruft sie mit einem kaum zu ver­ber­gen­den Grinsen im Gesicht. Mit Freude stellt sie ihren gelben Spiel­stein genau dorthin, wo eben noch meine rote Figur stand. Jetzt muss ich schon wieder von vorne anfangen. Und ich gebe zu: Ein wenig ärger ich mich doch. Das ist nun schon das dritte Mal, dass ich so kurz vorm Ziel „geschmis­sen“ werde.

Halbzeit! Die Mittwochsandacht aus Bayern

Halbzeit! Die Mittwochsandacht aus Bayern

Einmal Erbarmen, bitte! Schnell kommt das Gespräch am Tisch auf den jungen Mann, der uns bedient. Bei einem Teller weiß er nicht, von welcher Seite er ihn bringen soll, bei jemand anderem fehlt das Besteck. Er wird immer wieder gemus­tert während er uns bedient, aber keiner sagt was zu ihm. Erst als er weg ist, bricht es aus zweien heraus: „Also das geht ja gar nicht.“ „Ich habe was anderes bestellt, ich wollte keine Kar­tof­feln dazu.“ Murren macht sich breit am Tisch.

Halbzeit! Die Mittwochsandacht aus Bayern

Halbzeit! Die Mittwochsandacht aus Bayern

Wie sicher sind betrieb­li­che Zusagen für das Arbeits- und Dienst­ver­hält­nis? Oft schnel­ler als man denkt, gibt es  soge­nannte betrieb­li­che Gründe, davon Abstand zu nehmen. Einmal sind es die Aus­wir­kung der Pandemie, der Umsatz­rück­gang, feh­len­der Markt und zurück­ge­hende Gewinne, not­wen­dige betrieb­li­che Umstruk­tu­rie­run­gen, Wegfall eines Geschäfts­fel­des oder eine neue Unter­neh­mens­aus­rich­tung, Aus­la­ge­rung von Pro­duk­ti­ons­stät­ten, fort­schrei­tende Digi­ta­li­sie­rung, Ver­äu­ße­rung des Betriebs, die Ent­schei­dung der Aktio­näre oder auch Insol­venz. Die Auf­zäh­lung kann leider beliebig erwei­tert werden.

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