IMPULSE, ANDACHTEN UND GEBETE

für die Arbeitswelt

Mit spi­ri­tu­el­len Impulsen, Andach­ten und Gebeten laden wir Sie ein, kurz inne­zu­hal­ten und sich eine gedank­li­che Pause zu gönnen.

„Der Sonntag gehört den Menschen“ – Gudrun Nolte im Gespräch mit SWR Kultur

Der Sonntag ist mehr als ein arbeits­freier Tag.** In der aktu­el­len Ausgabe von SWR Kultur Glauben spricht die KWA-Vor­­­si­t­­zende Gudrun Nolte über die gesell­schaft­li­che Bedeu­tung des gemein­sa­men Ruhetags, die aktu­el­len For­de­run­gen nach einer Aus­wei­tung der Sonn­tags­ar­beit und darüber, warum der Sonntag ein unver­zicht­ba­rer Freiraum für Menschen und Gesell­schaft bleibt.

WORTMELDUNG JULI 2026: Neues schaffen

Ein Metall­bau­kas­ten aus der Kindheit wird zum Aus­gangs­punkt einer beson­de­ren Andacht über Krea­ti­vi­tät, Schöp­fung und die Würde hand­werk­li­cher Arbeit. Pastor Frank Water­straat zeigt, warum das Erschaf­fen von Neuem mehr ist als ein Beruf – und weshalb der Ruf „Gott schütze das ehrbare Handwerk“ bis heute seine Bedeu­tung hat.

Predigt zum ökumenischen Gottesdienst zum 1. Mai 2026

Was bedeutet Geschwis­ter­lich­keit in einer Zeit tief­grei­fen­der Ver­än­de­run­gen der Arbeits­welt? In der Predigt zum öku­me­ni­schen Got­tes­dienst am Vorabend des 1. Mai 2026 in der Basilika St. Clemens in Hannover geht es um Soli­da­ri­tät, Ver­ant­wor­tung und den Mut, für andere ein­zu­ste­hen. Ein Impuls für alle, die sich in Betrieb, Handwerk, Kirche und Gesell­schaft für ein gutes Mit­ein­an­der ein­set­zen.

Spirituelle Impulse

Andacht – Inspirierende Frauen!

Andacht – Inspirierende Frauen!

Seit über hundert Jahren weist der Inter­na­tio­nale Frau­en­tag am 8. März auf die ekla­tan­ten Benach­tei­li­gun­gen von Frauen hin, auch auf Ent­gelt­un­ter­schiede zwischen den Geschlech­tern. Er fordert Geschlech­ter­ge­rech­tig­keit. Er will Wert­schät­zung für alle Frauen – unab­hän­gig von Herkunft, Alter oder Religion.

Andacht – „Immer wieder sonntags…“

Andacht – „Immer wieder sonntags…“

Die Fei­er­tage zu Weih­nach­ten und zu Neujahr sind noch nicht lange her. Aber die Erin­ne­rung ist noch wach. Wie schön, einfach bei der Freundin spontan vor­bei­zu­fah­ren und zu wissen, es ist Feiertag und sie ist wahr­schein­lich zu Hause. Dann habe ich das Gefühl, es gibt Zeiten und Orte bei einer Tasse Kaffee, die zeitlos  und unge­plant wertvoll sind und die knitt­ri­gen Falten der Woche glatt­bü­geln können. Und ganz anders sind als der manchmal ziemlich anstren­gende Arbeits­all­tag.

Online-Kongress: Glaube Liebe Wandel

Online-Kongress: Glaube Liebe Wandel

Die Erde zu bebauen und zu bewahren – so lautet der Auftrag an uns Menschen in der bibli­schen Schöp­fungs­er­zäh­lung. Das ist leider ziemlich schief gelaufen. Die Kli­ma­ka­ta­stro­phe ist men­schen­ge­macht, und sie kommt deutlich schnel­ler und heftiger, als lange vermutet. Wenn wir nicht rasch und beherzt handeln, wird diese Erde für uns in weiten Teilen unbe­wohn­bar werden. 

Halbzeit-Andacht: Menschlichkeit im Arbeitsalltag

Halbzeit-Andacht: Menschlichkeit im Arbeitsalltag

Die „Halbzeit“ ist also ein guter Moment, um kurz inne­zu­hal­ten und sich eine gedank­li­che Pause zu gönnen. Mit kurzen Texten und Bildern laden wir Sie jeden Mittwoch zu einer kurzen Mitt­woch­s­an­dacht ein. Gönnen Sie sich diese kurze Halbzeit-Pause!

Halbzeit-Andacht: Jeder ist seines Glückes Schmied?

Halbzeit-Andacht: Jeder ist seines Glückes Schmied?

„Armes Deutsch­land – Stempeln oder abra­ckern?“ So heißt ein TV Format auf RTL II über Armut in Deutsch­land. Immer werden zwei Typen von Armen gegen­über­ge­stellt: die einen, die sich abra­ckern, um trotz widriger Umstände aus der Armut zu kommen; die anderen, die sich hingegen „aus­hal­ten lassen“, Bür­ger­geld oder Sozi­al­hilfe beziehen oder sich mit Schnor­ren durch­schla­gen.

Halbzeit-Andacht: Über Mauern und Abgründe

Halbzeit-Andacht: Über Mauern und Abgründe

Die „Halbzeit“ ist also ein guter Moment, um kurz inne­zu­hal­ten und sich eine gedank­li­che Pause zu gönnen. Mit kurzen Texten und Bildern laden wir Sie jeden Mittwoch zu einer kurzen Mitt­woch­s­an­dacht ein. Gönnen Sie sich diese kurze Halbzeit-Pause!

HALBZEIT! Die Mittwochsandacht – Engel

HALBZEIT! Die Mittwochsandacht – Engel

Bald haben sie wieder Hoch­kon­junk­tur. Sie werden wie jedes Jahr im Herbst und Winter zu Hun­dert­tau­sen­den in Schau­fens­tern, auf Weih­nachts­kar­ten, in Wohn­zim­mern, an Christ­bäu­men deko­riert zu sehen sein. Sie werden deko­ra­tive Über­brin­ger und Ver­mitt­ler des weih­nacht­li­chen Gefühls sein… Wärme, Gebor­gen­heit, Freude, wohlige Erin­ne­rung an die Kindheit. Engel tun gut.

HALBZEIT! Die Mittwochsandacht – Was tun in diesen Zeiten?

HALBZEIT! Die Mittwochsandacht – Was tun in diesen Zeiten?

Es gibt so viel bewusst und unter­be­wusst Belas­ten­des: Kriege, bewaff­nete Kon­flikte, vor­rü­cken­der Natio­na­lis­mus in euro­päi­schen Staaten und anderswo, Umwelt­zer­stö­rung, Arten­ster­ben, Kli­ma­wan­del, Menschen, die flüchten müssen, Kür­zun­gen im Sozialen, hohe Energie- und Woh­nungs­preise, all­ge­mein stei­gende Preise bei Lebens­hal­tungs­kos­ten. Und die Liste ließe sich mit großen und kleinen Schre­cken noch weiter fort­set­zen. Was soll man da nur tun? Und in diese Zeit der Schre­cken, Probleme und Her­aus­for­de­run­gen fällt der aktuelle Wochen­spruch.

HALBZEIT! Die Mittwochsandacht – Innere Störung

HALBZEIT! Die Mittwochsandacht – Innere Störung

Kürzlich bei einem Treffen von Mit­glie­dern des Arbeits­krei­ses Evan­ge­li­scher Unter­neh­mer (AEU) in der Region München kamen wir auf die Frage, warum sich eigent­lich Menschen zum AEU halten. In 16 Regionen gibt es Gruppen des AEU in Deutsch­land, der nach eigenem Selbst­ver­ständ­nis „ein von ehren­amt­li­chem Enga­ge­ment getra­ge­nes Netzwerk pro­tes­tan­ti­scher Unter­neh­mer, Manager und Füh­rungs­kräfte“ ist.

HALBZEIT! Die Mittwochsandacht – Abschiedsspiel

HALBZEIT! Die Mittwochsandacht – Abschiedsspiel

„Wurde ja Zeit, dass die das geschafft haben!“, höre ich jemanden neben mir sagen. Es ist Wochen­ende, strah­len­der Son­nen­schein und erwar­tungs­froh stehe ich im Fuß­ball­sta­dion. „Ja, es hat wirklich lange gedauert, bis dieser ver­diente Spieler die Mög­lich­keit zum Abschied bekommen hat.“, denke ich mir. Beim Blick auf das Spiel­feld überlege ich, wir oft eigent­lich Neu­an­fänge begrüßt werden, ein Neustart gefeiert wird. „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.“, hat ja auch schon Hermann Hesse gesagt. Und natür­lich, da ist was dran: neu­gie­rig sein auf das, was kommen wird. Ist unser Leben also immer die Suche nach Neuem?

Unser täglich Müll – Statement aus dem Online Forum „Gott würfelt nicht“

Unser täglich Müll – Statement aus dem Online Forum „Gott würfelt nicht“

Wenn Brot und Wein beim Abend­mahl gereicht wurden und übrig­blei­ben, würde man beides kaum als Müll bezeich­nen. Obwohl sie ihren Zweck erfüllt haben. Müll ist ein schmut­zi­ges und vor allem auch ver­bor­ge­nes Thema. Obwohl alle damit zu tun haben. Wir als Einzelne und als Gesell­schaft ver­ur­sa­chen Müll ton­nen­weise und in viel­zäh­li­gen Vari­an­ten und nicht immer ist uns klar, was mit dem Müll genau passiert. Hof­fent­lich wird er sortiert und wird einer ver­träg­li­chen Wei­ter­be­ar­bei­tung zuge­führt.

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