Spirituelle Impulse
Halbzeit-Andacht: Besitz
Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. (Ps 24, 1). Besitztümer sichern, Besitz wahrnehmen, Besitz erwerben – all dem gilt direkt oder indirekt ein erheblicher Teil der im Arbeitsleben eingesetzten Energie. Da, wo Besitzansprüche geltend gemacht werden, gehen diese stets auch mit Gestaltungswillen einher. Besitz ist rechtlich geschützt.
Ohnmächtig – aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte
Gottes Kraft ist in den Schwachen mächtig. 2. Korinther 12,9. Ohnmächtig. Machtlos. Nichts mehr machen können. Über das Gefühl der Ohnmacht redet niemand gern. Die Macher und Macherinnen auf den Führungsetagen schon gar nicht. Denn es kommt nicht gut, Schwäche zu zeigen.
Müdigkeit – aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte
Und Elia legte sich hin und schlief unter dem Wacholder. 1. Könige 19,5 – Müdigkeit gehört zum Leben.Da gibt es diese wohlige Müdigkeit, gepaart mit Zufriedenheit, wenn Körper und Seele satt und müde sind.
Halbzeit: Lohn
Denn ein Arbeiter ist seiner Speise wert. (Mt 10, 10) Was ist meine Arbeitsleistung meinem Arbeitgeber wert? Und für wie wertvoll halte ich selbst meinen Arbeitseinsatz? Heikle Fragen sind das, die sich in jedem Arbeitsleben immer wieder stellen. In dem Lohn, den ich für meine beruflichen Bemühungen bekomme, drückt sich eine mehr oder weniger große Wertschätzung der von mir erbrachten Arbeitsleistung aus.
Halbzeit: Sommerzeit ist Pilgerzeit
Endlich ist es wieder soweit. Sommerzeit ist Pilgerzeit. Die Richtung ist ganz leicht zu finden, nach Westen bis Santiago de Compostela, der Hauptstadt der nordwestspanischen Region Galizien und Ziel aller Jakobspilgernden. Die Wegstrecke ist bereits geplant. In diesem Jahr geht es von Kempten im Allgäu bis nach Lindau am Bodensee.
Halbzeit: Rüstzeit
Während diese Zeilen veröffentlicht werden, sind wir im kda Bayern in den letzten Zügen unserer Rüstzeit. Einmal im Jahr treffen wir uns zu Betriebsausflug, Betriebsbesuch, Mitarbeitendenversammlung und Klausur. Es ist eine intensive Zeit, die wir nutzen, um als landesweite Einrichtung die Zusammenarbeit zu stärken und uns in Rück- und Ausblick neu auszurichten.
Halbzeit: Es darf auch mal Schluss sein!
Es ist so weit. Die große Reisezeit steht unmittelbar bevor. Familien mit Kindern müssen sich, zumindest in Bayern, noch ein wenig bis zu den Sommerferien gedulden. Arbeit ist gut und wichtig, Pausen sind es auch. Denn Arbeit kann durchaus zur Belastung werden, wenn sie zwischendurch nicht auch einmal aufhört. Es braucht Zeit, um seelischen und emotionalen Abstand zum Alltag zu gewinnen und neue Kraft zu schöpfen.
Mitarbeiterin und Mitarbeiter – aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte
Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Matthäus 7,12
Blättert man durch die Stellenanzeigen, scheint bei der Suche nach neuen Mitarbeitenden eine Kompetenz unverzichtbar: Teamfähigkeit.
Maßhalten – aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte
Maßhalten. Hast du Honig gefunden, iss nicht mehr, als du verträgst, sonst hast du ihn satt und musst erbrechen.Sprüche Salomon 25,16 Schon die alten Griechen zählten die Mäßigung zu den wichtigsten Tugenden…
Halbzeit: Die Gleichzeitigkeit im Leben
Diese Gleichzeitigkeit ist manchmal so schwer zu ertragen: Die Natur zeigt sich von ihrer besten Seite, wir genießen das ausgehende Frühjahr, freuen uns auf den Sommer, ABER dürfen wir das? Uns freuen, wenn gleichzeitig der Krieg (nicht nur) in der Ukraine in den fünften Monat geht?
Halbzeit: Von der Würde des Alters
Vom Alter im Allgemeinen und vom Alter als sozialpolitischer Herausforderung reden derzeit viele. In meinem Arbeitsfeld, dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, treten wir im Auftrag unserer Kirche öffentlich für die Würde des Alters und der Pflegeberufe ein. Damit greifen wir einen biblischen Grundzug auf. In den Sprüchen Salomos heißt es: „Graue Haare sind eine Krone der Ehre, auf dem Wege der Gerechtigkeit wird sie gefunden.“ (16, 31)
Macht – aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte
Ist der im Unternehmen auch so? Er überholt mich, drängt sich ganz dicht vor mir wieder in die Spur und wiederholt das bei den vorausfahrenden Fahrzeugen auch so. Er hat ein paar Meter gewonnen. Dann biegt er ab und fährt mit Karacho auf das Firmengelände. Als Top-Manager hat er einen Parkplatz ganz vorne direkt am Eingang.
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