IMPULSE, ANDACHTEN UND GEBETE

für die Arbeitswelt

Mit spirituellen Impulsen, Andachten und Gebeten laden wir Sie ein, kurz innezuhalten und sich eine gedankliche Pause zu gönnen.

Damit die Besten „Mach ich!“ sagen …

Einst zogen die Bäume los, um einen König zu wählen. Doch ausgerechnet die Starken und Fruchtbaren lehnen ab – Olivenbaum, Feigenbaum und Weinstock sagen: „Nein, ich will nicht!“ Am Ende wird der Dornbusch König. Was sagt diese biblische Fabel über Verantwortung, Zurückhaltung und die Frage, warum oft nicht die Besten führen? Und was hat das mit der Sichtbarkeit und Unterstützung von Frauen heute zu tun?

Wortmeldung März 2026: Vom Wort Gottes – Wirken und Werkzeuge

Kann Gott also auch durch KI wirken? Wenn Gott durch Menschen spricht, kann er auch die KI als Werkzeug nutzen. Seelsorge ist theologisch nicht durch das Medium bestimmt, sondern durch ihren Ursprung: Sie ist Dienst am Menschen im Auftrag Gottes. Bereits Martin Luther betonte, dass Gottes Wirken an das „äußerliche Wort“ gebunden ist, das uns von außen begegnen muss – ob mündlich, schriftlich oder technisch vermittelt.

Gesehen werden – Prekäre Arbeit und Frauen

Sehen, wirklich sehen, ist der Anfang von Veränderung. Und doch bleiben viele Formen von Leid unsichtbar. Dazu gehört auch die prekäre Arbeit, die besonders viele Frauen betrifft.
Prekäre Arbeit bedeutet Unsicherheit: befristete Verträge, niedrige Löhne, fehlende soziale Absicherung, Arbeit auf Abruf. Sie bedeutet ständige Sorge: Reicht es bis zum Monatsende? Was passiert, wenn ich krank werde? Wer kümmert sich um die Kinder, wenn die Schichtzeiten wechseln? Für viele Frauen ist diese Unsicherheit kein Ausnahmezustand, sondern Alltag.

Spirituelle Impulse

Halbzeit: Alles hat seine Zeit

Halbzeit: Alles hat seine Zeit

„Da möchte man, dass die Zeit stillsteht!“, höre ich es von rechts. Ich sitze mit einem guten Freund in einem Weinberg in Franken, den Blick auf die Mainschleife, die Sonne im Gesicht und um einen herum nur Stille.

Halbzeit: Glaube – Hoffnung – Liebe

Halbzeit: Glaube – Hoffnung – Liebe

In der Nacht vom 23. Februar auf den 24. Februar 2022 begann der Angriffskrieg gegen die Ukraine. Der Einmarsch in die Ukraine macht viele von uns sehr betroffen. Was ist geschehen in einer Zeit, in der uns bereits die Corona-Krise seit zwei Jahren weltweit herausfordert?

Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen

Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen

Grenzen spielen keine Rolle. Nichts, das mich einschränkt, mich begrenzt. Pure Ent-Grenzung! Ein Bild, das eine Verheißung darstellt und für Menschen zu einer Quelle der Hoffnung und des Antriebs werden kann. Gerade dort, wo sie sich eingeengt – be-grenzt – fühlen und darunter leiden.

Halbzeit: Schöne Schuhe

Halbzeit: Schöne Schuhe

Am 16. März 2020, vor ziemlich genau zwei Jahren, wurde der erste Katastrophenfall aufgrund der Pandemie in Bayern ausgerufen. Wir gehen also in das dritte Jahr mit der Pandemie. Inzwischen machen sich Müdigkeit, eine gewisse Gleichgültigkeit, Monate der Angst und auch Gewöhnung bemerkbar.

Unsere Zunge richtet große Dinge an, Jakobus 3,5

Unsere Zunge richtet große Dinge an, Jakobus 3,5

Was wäre in Ihrem Berufsalltag ein echtes „No Go“? Wie würden Sie das als Führungskraft kommunizieren, wenn es bei Ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um angemessene Kleidung, um die Art des kollegialen Umgangs, um Fehlervermeidung oder ähnliche Dinge geht?

Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst. Lukas, 10,27

Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst. Lukas, 10,27

Und wieder ein Morgen, an dem ich einfach nur frei sein will. Frei von dem Spagat zwischen Familie und Beruf; frei von dem Alltagswahnsinn, in dem zwei Hände, ein Kopf und zwei Beine nicht auszureichen scheinen. Den Kopf frei bekommen, Atem holen, Raum haben. Muss ich also auch heute wieder? Oder will ich es doch eigentlich? Will ich oder muss ich?

Halbzeit: Hungrig

Halbzeit: Hungrig

Ich gehöre zu den absoluten Mittagessern. Ohne Mittagessen geht bei mir gar nichts. Wenn sich die Uhr einmal schon auf halb zwei zubewegt und ich immer noch nichts zu essen bekommen habe, dann werde ich in der Regel ziemlich „hangry“. „Hangry“ ist zwar „Neudeutsch“, aber ich finde, es beschreibt meinen Gemütszustand ganz zutreffend:

Halbzeit: Ich bin ganz Ohr

Halbzeit: Ich bin ganz Ohr

Es vergeht kaum ein Arbeitstag, an dem nicht genau dann mein Telefon läutet, wenn ich gerade konzentriert einen Text schreibe oder ein komplexes amtliches Schreiben zur Kenntnis nehmen muss. Da im Arbeitsleben Störungen Vorrang haben, hebe ich natürlich sofort ab und melde mich. Wenn ein vertrauter Kollege oder eine mir bekannte Kollegin in der Leitung sind, dann erlaube ich mir zu sagen: „Ich schreibe noch diesen Satz zu Ende, dann bin ich ganz Ohr.“

Spiritueller Impuls aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte

Spiritueller Impuls aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte

Was ist Ihre Berufung? Familie oder Beruf oder beides? Im Neuen Testament trifft Jesus ambivalente Aussagen mit Blick auf die Familie. Er fordert einerseits zur Nachfolge auf. „Und er sprach zu ihnen: Kommt, folgt mich nach!“ (Matthäus 4,19), Simon und Petrus verließen sogleich ihre Familien und folgten ihrer Berufung.

Spiritueller Impuls aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte

Spiritueller Impuls aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte

„Wenn Sie wieder nach Hause kommen, stellen Sie fest, dass keiner auf Sie gewartet hat.“ Ich weiß nicht, wie repräsentativ dieser Satz für Expats ist. Ich weiß nur, dass ich ihn immer wieder mal höre. Und ähnliche Geschichten dazu: entsandt mit dem Versprechen, der Auslandsaufenthalt werde ein wichtiger Karriereschritt sein, meist drei Jahre Leben und Arbeiten in einem fremden Land, die Kinder auf der deutschen Schule, der Ehepartner in der gattet Community.

Halbzeit: Ermutigt durch die Jahreszeiten

Halbzeit: Ermutigt durch die Jahreszeiten

Wir befinden uns gerade an einem Übergang von der Weihnachtszeit mit der Botschaft des neuen Lebens und der Hoffnung hin zur Passionszeit. Gerade in dieser Übergangszeit werden für unseren Lebens- und Arbeitsalltag kraft- und mutbringende Feste und Anlässe begangen: Am Montag der Valentinstag, in zehn Tagen das Faschingsfest.

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