Spirituelle Impulse
Halbzeit: Pfingsten in der Arbeitswelt
Am vergangenen Wochenende ist mit dem Pfingstfest das letzte Hochfest im christlichen Jahreskreis gefeiert worden. Von den Drei Hochfesten Geburt Christi, Auferstehung und Pfingsten ist sicher das letzte als Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes jenes mit den meisten Fragezeichen für viele. Andererseits begründet Pfingsten und das Bewusstwerden des Heiligen Geistes seit zwei Jahrtausenden die christlichen Gemeinden und das Zusammenleben in vielen Regionen dieser Welt.
Leidenschaft – aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte
Gott spricht: Es soll meine Freude sein, ihnen Gutes zu tun von ganzem Herzen und von ganzer Seele. (Jeremia 32,41) Sie hatte den Zug gerade noch erreicht. Ein langer Tag lag hinter ihr und draußen war es längst dunkel. Sie lehnte sich im Sitz zurück und schloss die Augen. Sie war froh, dass sie nun auf dem Weg nach Hause war. Und doch – die Energie des Tages war immer noch da.
Wortmeldung Juni: Vertrauen
Vertrauen ist eine Frage der Perspektive und der Bedürfnisse. Je nach Situation, in der wir uns bewegen, entsteht oder verschwindet Vertrauen. Das spiegelt sich fast jeden Tag in der arbeitsweltnahen Beratung durch den KDA in Leer und an allen anderen Standorten in Niedersachsen.
Halbzeit: Ein Werkzeug für den Frieden
Was ist das wichtigste Werkzeug in Ihrem Beruf? Was brauchen Sie um Ihre Arbeit gut ausführen zu können? Bei einigen Berufen fällt uns gleich eine Antwort dazu ein: Das Messer bei der Köchin, der Hammer beim Schmied oder die Augenlupe bei der Uhrmacherin. Aber auch der Computer, das Telefon oder ein Fahrzeug sind Werkzeuge für die Umsetzung beruflicher Tätigkeiten.
Halbzeit: Leben bedeutet Wandel
Wandel ist in der Arbeitswelt der Normalfall einer immerwährenden Transformation, der Menschen betrifft, die Waren produzieren, sie vertreiben und die sie konsumieren. Wandel ist anregend, aber auch anstrengend. Je nach Rolle und je nach Situation ist Wandel bzw. Transformation einmal gut und einmal schlecht für uns.
Leadership – aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte
Auf Gruppenfotos nie in der zweiten Reihe und möglichst direkt neben der wichtigsten und angesehensten Person stehen. In die Kamera hineinlächeln, am besten, wenn man sich gerade für die Ärmsten der Armen mal kurzfristig engagiert.
Halbzeit: Abstiegskrampf
Was spielten sich am vergangenen Wochenende wieder für Szenen ab! Völlige Begeisterung traf auf lähmende Stille, Jubelschreie auf Rufe der Verzweiflung und Wut. Und vielen dröhnten die Ohren inmitten gellender Pfeifkonzerte. Um was ging es? Man ahnt es vielleicht schon. König Fußball versuchte an Samstag und Sonntag noch einmal alles an Emotionen zu liefern…
Halbzeit: Froggen oder „Firmenrundgang ohne Grund“
Da wäre es doch gelacht, wenn nicht irgendwer den Versuch unternommen hätte, zweckfreies Sein und Arbeit zusammenzubringen, dann dem Ganzen noch einen sehr funktional-präzisen Namen zu geben, diesen in eine handliche Abkürzung zu packen und fertig ist: F.R.O.G. Der „Firmenrundgang ohne Grund“. Das passende Verb wäre dann das putzig-sportliche „Froggen“.
Halbzeit: Ein Wort für Dein Leben
Ein Wort für Dein Leben. Kürzlich hatte mein Sohn Konfirmation. Ein erhebendes Gefühl war es, ihn mit einer Schar junger Menschen in die Kirche einziehen zu sehen. Ein erhebendes Gefühl war es, als er in seiner Gruppe am Altar stand, die brennende Konfirmationskerze in der Hand.
Kunde – aus dem Buch 7×7 Morgenbriefing für Führungskräfte
Denn das ganze Gesetz ist in einem Wort erfüllt: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ Galater 5,14. Früher hieß es „Der Kunde ist König.“ Heute lese ich, im Online-Zeitalter wäre der Kunde sogar „Gott“.
Bewirb dich bei Jesus
Wie sieht ein Bewerbungsgespräch bei Jesus aus? In einem Gottesdienstvorschlag zum 1. Mai stellt Peter Lysy, stellvertretender kda-Leiter und Pfarrer, so ein Gespräch zwischen Jesus und Petrus dar.
Halbzeit: Osterfriede
Friede war das erste Wort des auferstandenen Jesus Christus, welches er am Abend des ersten Tags der Woche an seine verschreckte Jüngerschaft richtete, die gemeinsam seinen Tod betrauerte. So überliefert es Evangelist Johannes. Friede ist das erste Wort, weil er menschliches Zusammenleben und Zusammenarbeit ermöglicht.
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