IMPULSE, ANDACHTEN UND GEBETE

für die Arbeitswelt

Mit spi­ri­tu­el­len Impulsen, Andach­ten und Gebeten laden wir Sie ein, kurz inne­zu­hal­ten und sich eine gedank­li­che Pause zu gönnen.

Neuerscheinung: „Anvertraut – gut führen mit allen Sinnen“

Was macht gute Führung aus? In seinem neuen Buch „Anver­traut – gut führen mit allen Sinnen“ ver­bin­det Jochen Kunath Fragen moderner Führung mit Ver­ant­wor­tung für Mit­ar­bei­tende, Gesell­schaft und die uns anver­traute Welt. Dabei eröffnet er auch eine christ­li­che Per­spek­tive auf Führung und Mensch­lich­keit.

„Der Sonntag gehört den Menschen“ – Gudrun Nolte im Gespräch mit SWR Kultur

Der Sonntag ist mehr als ein arbeits­freier Tag.** In der aktu­el­len Ausgabe von SWR Kultur Glauben spricht die KWA-Vor­­­si­t­­zende Gudrun Nolte über die gesell­schaft­li­che Bedeu­tung des gemein­sa­men Ruhetags, die aktu­el­len For­de­run­gen nach einer Aus­wei­tung der Sonn­tags­ar­beit und darüber, warum der Sonntag ein unver­zicht­ba­rer Freiraum für Menschen und Gesell­schaft bleibt.

WORTMELDUNG JULI 2026: Neues schaffen

Ein Metall­bau­kas­ten aus der Kindheit wird zum Aus­gangs­punkt einer beson­de­ren Andacht über Krea­ti­vi­tät, Schöp­fung und die Würde hand­werk­li­cher Arbeit. Pastor Frank Water­straat zeigt, warum das Erschaf­fen von Neuem mehr ist als ein Beruf – und weshalb der Ruf „Gott schütze das ehrbare Handwerk“ bis heute seine Bedeu­tung hat.

Spirituelle Impulse

Wortmeldung Dezember 2021: Advent, Advent – kein Lichtlein brennt?

Wortmeldung Dezember 2021: Advent, Advent – kein Lichtlein brennt?

Advent, Advent – kein Licht­lein brennt? Seit Wochen ist von Lie­fer­eng­päs­sen die Rede und manche sehen Weih­nach­ten gefähr­det, weil nicht wie gewohnt alles auf Anhieb gelie­fert wird. Diese Gefahr muss dif­fe­ren­zier­ter betrach­tet werden. Die War­te­zei­ten für Autos sind wegen des Chip­man­gels seit Monaten schon sehr lang. Aller­dings liegt bei vielen Familien die ich kenne ohnehin kein neuer VW ID.3 unter dem Baum, sondern eher ein Spiel­zeug­auto für Kinder oder Enkel.

Halbzeit: Mütend

Halbzeit: Mütend

„Mütend“ – so wird inzwi­schen der Gemüts­zu­stand vieler in unserem Land nach bald zwei Jahren Corona beschrie­ben. „Mütend“ – eine Mischung aus „müde“ und „wütend“. Müde ange­sichts von Arbeits­ta­gen, die an Nor­ma­li­tät ver­mis­sen lassen, ob in der Dau­er­schleife der Video­kon­fe­ren­zen, den Schutz­rou­ti­nen am Arbeits­platz mit Mas­ken­pflicht, 3G-Kon­­­trol­­len und Hygie­ne­maß­nah­men für sich und Schutz­be­foh­lene.

Spiritueller Impuls aus dem Buch 7x7 Morgenbriefing für Führungskräfte

Spiritueller Impuls aus dem Buch 7x7 Morgenbriefing für Führungskräfte

Mit 33 Jahren machte er sich selb­stän­dig und baute ein beacht­li­ches Unter­neh­men auf, daneben eine große Villa für die Familie. Mit 62 Jahren hörte sein Herz auf zu schlagen. Die Söhne hatten kein Inter­esse, die Firma zu über­neh­men. Sie spe­ku­lier­ten auf den Erlös des Verkaufs. Vom Unter­neh­men gibt es nur noch eine schicke Homepage, aber niemand ist mehr erreich­bar. Das Fir­men­ge­lände gleicht einer Geis­ter­stadt. Ein abruptes Ende von großem Einsatz an Lebens­en­er­gie.

Gebete – Mensch und Arbeit

Gebete – Mensch und Arbeit

Die Gebete sind ein guter Moment, um kurz inne­zu­hal­ten und sich eine gedank­li­che Pause zu gönnen. Von montags bis freitags ver­öf­fent­li­chen wir diese kurzen Gebete und spi­ri­tu­el­len Impulse bei Pin­te­rest. Besuchen Sie uns doch dort einmal: https://www.pinterest.de/kwa_ekd/

Spiritueller Impuls aus dem Buch 7x7 Morgenbriefing für Führungskräfte

Spiritueller Impuls aus dem Buch 7x7 Morgenbriefing für Führungskräfte

Ich bin ihm oder ihr auf Augen­höhe begegnet. Wer das sagt, der meint, dass eine Begeg­nung auf gleicher Ebene statt­ge­fun­den hat. Augen­höhe – das heißt gleiches Niveau. Nicht von oben herab, nicht von unten auf­ge­blickt in Ehr­furcht oder Angst. Augen­höhe – da schwin­gen Wert­schät­zung, Respekt und Aner­ken­nung mit.

Halbzeit: Stückwerke

Halbzeit: Stückwerke

Ich stehe im Bad vor dem Spiegel und creme mein Gesicht ein. Es war ein langer und arbeits­rei­cher Tag. Dem­entspre­chend müde Augen blicken mir aus meinem Spie­gel­bild entgegen. In ihnen erkenne ich, was mich zurzeit beschäf­tigt: Das tolle Projekt, das ins Stocken geraten ist und nun frische Ideen und neuen Schwung braucht.

Halbzeit: Mühselig und beladen

Halbzeit: Mühselig und beladen

Mühselig und beladen. Ein kleiner, weißer Kas­ten­wa­gen steht mit lau­fen­dem Motor in der Straße, der Warn­blin­ker ist an, die Heck­tü­ren sind offen. Zunächst ist niemand zu sehen. Plötz­lich kommt ein Mann hektisch aus einem Haus­ein­gang. Mit zwei Paketen auf dem Arm macht er sich auf zum nächsten Haus­ein­gang. Kurz darauf kommt er ohne Päckchen zurück, läuft zum Auto, um sich mit weiteren Paketen zu beladen und wieder auf den Weg zu den nächsten Haus­ein­gän­gen in der Straße zu machen.

Halbzeit: Träume haben und Träume leben

Halbzeit: Träume haben und Träume leben

Mein Enkel (4) beob­ach­tet gerne Menschen bei der Arbeit. „Richtige Arbeit“, nicht PC oder Bespre­chun­gen. Und er will auch mal arbeiten: als Polizist, Feu­er­wehr­mann, Ninja und Bag­ger­fah­rer, so ungefähr in der Rei­hen­folge. Und wenn wir kochen, will er Koch werden. Kin­der­träume, könnte man denken und weiter zur Tages­ord­nung über­ge­hen. Aber sind das nicht tolle Träume, die dieser kleine Mensch da aus­spricht? Was sagen sie aus über sein Ver­trauen in sich selbst und in die Welt?

Halbzeit: Nicht so wichtig?

Halbzeit: Nicht so wichtig?

Wer ist mehr wert – der Abtei­lungs­lei­ter oder die Reinigungskraft?Sieht man am Lohn, wieviel Wert­schät­zung eine Arbeit erfährt? Und müssten dann nicht gerade Pfle­ge­kräfte besser bezahlt werden?Die Corona-Pandemie hat das Brenn­glas auf so manchen Miss­stand gerich­tet:

Halbzeit: Wer kennt mich und weshalb?

Halbzeit: Wer kennt mich und weshalb?

Daten sind schein­bar gut für das Geschäft. Jeden­falls zahlt es sich für Unter­neh­men, die viele Kun­den­da­ten besitzen, auch finan­zi­ell gut aus. Aber auch Daten von Mit­ar­bei­ten­den vom Gesund­heits­pro­fil bis hin zu Gemüts­re­gun­gen können für ein Unter­neh­men sehr inter­es­sant sein. Schon bei der Stel­len­be­set­zung werden Daten manchmal mit ein­be­zo­gen, die nicht im Bewer­bungs­schrei­ben, aber an anderen öffent­li­chen Orten im großen Netzwerk hin­ter­legt sind.

Wortmeldung Oktober 2021: Dank für deine guten Werke

Wortmeldung Oktober 2021: Dank für deine guten Werke

Dank für deine guten Werke. Seit Jahren sind allent­hal­ben immer neue Rekord­werte zu ent­neh­men, wenn es um Mit­glie­der­zah­len von alt­her­ge­brach­ten Insti­tu­tio­nen geht. Freilich reden wir von Nega­tiv­re­kor­den in Kirchen, Gewerk­schaf­ten, Volks­par­teien, Frei­wil­li­gen­Feu­er­weh­ren und vielen ört­li­chen Vereinen mit den unter­schied­lichs­ten Zwecken. Wird inner­halb der Struk­tu­ren über den Mit­glie­der­schwund gespro­chen, drehen sich die Gesprä­che häufig um die ver­meint­li­chen eigenen Unzu­läng­lich­kei­ten. Wir seien nicht digital genug, unsere Ange- bote aus der Zeit gefallen, würden nicht modern oder jugend­lich erschei­nen. Der Blick auf die vielen anderen, denen eben­falls Mit­glie­der abhan­den­kom­men­lässt dann aber auch den Schluss zu, dass heut­zu­tage eben viele nur noch an sich selber denken und die Gemein­schaft nicht­mehr so viel zähle.

KWA auf Facebook

Bleiben Sie infor­miert und folgen Sie dem Evan­ge­li­schen Verband Kirche-Wirt­schaft-Arbeits­welt.

KWA auf Youtube

Abon­nie­ren Sie unseren Kanal mit Filmen zu unseren The­men­fel­dern, Aktionen und Kam­pa­gnen.

KWA auf Pinterest

Folgen Sie uns auf Pin­te­rest. Wir pinnen dort jeden Tag viele spi­ri­tu­elle Impulse für die Arbeits­welt. 

KWA-Newsletter